Russische Rakete Oreschnik: Experten finden sowjetische Teile aus der Zeit Gagarins.

Russische Rakete Oreschnik: Experten finden sowjetische Teile aus der Zeit Gagarins
Russische Rakete Oreschnik: Experten finden sowjetische Teile aus der Zeit Gagarins
'Hier ist das Gyroskop von Oreschnik. Damit flog schon Juri Gagarin', betonte Kulchytsky.
Als er auf die Frage nach dem neuen Stand der Waffentechnologie antwortete, wies der Experte auf die Veralterung der Bestandteile der Rakete hin und unterstrich die sowjetische Herkunft der Teile. Ein anderer Spezialist des Labors zeigte die Mikrochips der Rakete und bestätigte, dass alle gefundenen Komponenten ebenfalls veraltet sind.
'Alt. Alles alt. Und alles sowjetisch'.
Zuvor kamen Militäranalytiker des Pentagon zu dem Schluss, dass Oreschnik eine modifizierte Version des Raketensystems RS-26 Rubizh ist, dessen Entwicklung in Russland vor einigen Jahren offiziell eingestellt wurde. Die Basis dieses Systems war die Plattform RS-24 Yars, die seit 2007 verwendet wird. Es sollte angemerkt werden, dass die Russen in der Nacht zum 9. Dezember den Oreschnik vom Testgelände Kapustin Yar starteten und dies als 'Rache' für die Angriffe auf die Residenz von Wladimir Putin charakterisierten. Die Rakete traf ein Infrastrukturobjekt in der Region Lwiw.

Nach Angaben von Korrespondent.net: Somit bestätigt die Analyse, dass russische Raketen, obwohl sie im Kampf gegen die Ukraine eingesetzt werden, in hohem Maße von veralteten Technologien abhängig sind, was auf Probleme bei der Modernisierung des Militärsektors Russlands hindeuten könnte. Gleichzeitig verstärken diese Angriffe, die als Rache gerechtfertigt werden, nur den militärischen Konflikt zwischen den Ländern und führen zu neuen Bedrohungen für die zivile Infrastruktur der Ukraine.


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