Neue Studie prognostiziert bis zu 1,8 Millionen Kriegsopfer.

Neue Studie prognostiziert bis zu 1,8 Millionen Kriegsopfer
Neue Studie prognostiziert bis zu 1,8 Millionen Kriegsopfer

Bis zu zwei Millionen Tote, Verwundete und Vermisste möglich

Nach Angaben von TSN.ua: Eine neue Untersuchung kommt zu erschütternden Zahlen: Die Gesamtzahl der getöteten, verwundeten oder vermissten Soldaten im Krieg in der Ukraine könnte sich auf bis zu 1,8 Millionen belaufen. Die Studie beziffert die Verluste der russischen Streitkräfte auf etwa 1,2 Millionen, die der ukrainischen Armee auf rund 600.000. Experten rechnen damit, dass die Zahl der Opfer sogar die Zwei-Millionen-Marke erreichen könnte. Diese Zahlen verdeutlichen die immense Brutalität und Länge dieses Konflikts.

Detailierte Verlustzahlen seit Kriegsbeginn

Seit der russischen Invasion im Februar 2022 sind laut der Studie schätzungsweise 325.000 russische Soldaten gefallen. Allein im Jahr 2025 wurden etwa 415.000 Tote und Verwundete auf russischer Seite registriert. Die Ukraine beklagt im gleichen Zeitraum zwischen 100.000 und 140.000 gefallene Militärangehörige.

US-Außenminister Marco Rubio wies darauf hin, dass Russland in der ersten Hälfte des Jahres 2025 etwa 100.000 Soldaten durch Tod verloren habe.

Präsident Trump äußerte, dass monatlich fast 26.000 Soldaten in der Ukraine sterben. In diesem Zusammenhang ist auch der Einsatz von etwa 15.000 nordkoreanischen Kämpfern zu nennen, die an der Seite Russlands kämpfen. Die Dimension dieser Verluste übersteigt bei weitem die vieler anderer Konflikte der jüngeren Geschichte.

Die Untersuchungsergebnisse unterstreichen das gewaltige Ausmaß der menschlichen Tragödie, die mit fortschreitender Dauer des Krieges weiter wächst. Die Folgen beschränken sich nicht auf die Streitkräfte, sondern treffen in hohem Maße auch die Zivilbevölkerung in den Kampfgebieten. Die anhaltend hohen Verlustzahlen werden die militärische Strategie beider Seiten und die Stabilität der gesamten Region noch auf Jahre hinaus prägen.


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