Feindverluste zum Stand vom 4. November 2024 - Generalstab der VSU.
04.11.2024
3376
Journalist
Schostal Oleksandr
04.11.2024
3376
Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte hat die Verluste der russischen Besatzer bis zum Montagmorgen, den 4. November 2024, aktualisiert.
Verluste Russlands im Krieg am 4. November 2024
Die Russische Föderation hat im Krieg mit der Ukraine bis zum 4. November verloren:
Personal - etwa 700390 (+1300) Personen,
Panzer - 9193 (+11) Stück,
Kampfpanzerwagen - 18538 (+15) Stück,
Artilleriesysteme - 20121 (+35) Stück,
MLRS - 1245 (+1) Stück,
Luftabwehrsysteme - 994 (+0) Stück,
Flugzeuge - 369 (+0) Stück,
Hubschrauber - 329 (+0) Stück,
Drohnen der operativ-taktischen Ebene - 18280 (+93),
Lenkwaffen - 2629 (+0),
Schiffe/Boote - 28 (+0) Stück,
U-Boote - 1 (+0) Stück,
Kfz und Tanklastwagen - 28237 (+77) Stück,
Spezialausrüstung - 3587 (+3)
Die Daten werden aktualisiert.
Aktivität der Besatzungsflotte zum Stand vom 4. November
- Im Schwarzen Meer befindet sich ein feindliches Schiff, das Träger von Lenkwaffen des Typs "Kalibr" mit einer Gesamtvolley bis zu vier Raketen ist;
- Im Asowschen Meer gibt es keine feindlichen Schiffe;
- Im Mittelmeer befindet sich ein feindliches Schiff, das Träger von Lenkwaffen des Typs "Kalibr" mit einer Gesamtvolley bis zu acht Raketen ist.
In den letzten 24 Stunden passierten im Interesse der RF Schiffe die Straße von Kertsch:
- im Schwarzen Meer - drei Schiffe, die ihre Fahrt Richtung Bosporus fortsetzten;
- im Asowschen Meer - fünf Schiffe, davon ldf bewegte sich aus dem Bosporus.
Es ist der 985. Tag des Vollskrieges in der Ukraine.
Lesen Sie auch
- Drei Tote bei russischen Angriffen auf Gebiet Dnipropetrowsk und Cherson
- Welle der Naturgewalten: Taifune, Brände und Beben fordern tausende Todesopfer
- Tote und Verletzte bei russischem Angriff auf Häfen in der Region Odessa
- Ukraine erneut unter schwerem Beschuss: Tote und Verletzte, darunter Kinder
- Explosionskatastrophe in Wyschnewe: Selenskyj fordert harte Konsequenzen für Verantwortliche
- Fünf Tote und 30 Verletzte nach Luftangriff auf Sumy – Zahl der Opfer steigt weiter

