Oleksandr Svyshchov gegen die Zulassung russischer Sportler: nannte die Entscheidung unmoralisch.
Nach Angaben von inkorr.com: Oleksandr Svyshchov sprach sich entschieden gegen die Teilnahme russischer und belarussischer Sportler an Wettkämpfen im Wasserball aus und bezeichnete dies als 'Legalisierung von Aggression' und als 'unmoralischen' Akt. Er rief den Nationalen Olympischen Komitee der Ukraine und andere Sportverbände auf, ihre Bemühungen gegen diesen Schritt zu vereinen. Seit 2022 verteidigt Svyshchov aktiv seine Position und bereitet offizielle Briefe an internationale Organisationen mit der Forderung nach einer Überprüfung der Situation vor.
„Dies ist nicht nur ein Schlag gegen die Prinzipien von Gerechtigkeit und sportlicher Ethik – es ist eine zynische Missachtung des gesunden Menschenverstandes und des Gedächtnisses der Kriegsopfer“, betonte Svyshchov.
In seiner Ansprache an die internationalen Verbände betont er die Wichtigkeit der Einhaltung sportlicher Gerechtigkeit und moralischer Werte und fordert dazu auf, die Länder zu unterstützen, die sich gegen Aggressionen und Verstöße gegen das internationale Recht aussprechen.
Die Situation um die Teilnahme von Sportlern aus Aggressorstaaten an internationalen Wettbewerben bleibt angespannt. Einflussreiche Stimmen im Sportumfeld, wie Svyshchov, betonen, dass es wichtig ist, die ethischen Prinzipien zu bewahren, die den Sport leiten, und die 'Legalisierung' von Aggressionen durch Wettkämpfe zu verhindern. Diese Frage betrifft nicht nur den Sport, sondern auch die Unterstützung gemeinsamer moralischer Werte und das Gedächtnis derjenigen, die unter dem Krieg gelitten haben.
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