Ab 2026: Höhere Kinderzahlungen – So profitieren Familien von 7.000 und 8.000 Hrywnja.
Neue staatliche Hilfen für Familien mit Kindern ab 2026
Nach Angaben von Novyny.live: Ab dem 1. Januar 2026 tritt in der Ukraine ein reformiertes System der Familienförderung in Kraft. Es sieht vor, dass berechtigte Familien spezielle Konten bei der 'Oschadbank' eröffnen können, um verschiedene staatliche Leistungen zu erhalten. Diese Neuregelung zielt darauf ab, Familien in einer entscheidenden Lebensphase finanziell besser abzusichern und geht über die klassische Betreuungsunterstützung hinaus.
Konkrete Beträge und das Programm 'єЯсла'
Die Betreuungszahlung für jedes Kind unter einem Jahr wird auf 7.000 Hrywnja festgesetzt. Für die Betreuung eines Kindes mit Behinderung erhöht sich der Betrag auf 10.500 Hrywnja. Zusätzlich können Familien von dem Programm 'єЯсла' profitieren, das eine monatliche Zahlung von 8.000 Hrywnja pro Kind vorsieht. Diese Mittel sollen Eltern eine hochwertige Betreuung und Förderung ihrer Kleinkinder ermöglichen.
- Betreuungsgeld für Kinder unter einem Jahr: 7.000 Hrywnja.
- Unterstützung für Familien mit einem Kind mit Behinderung: 10.500 Hrywnja.
- Monatliche Zahlung aus dem 'єЯсла'-Programm: 8.000 Hrywnja je Kind.
Alle Leistungen werden auf spezielle Konten ausgezahlt, die über die 'Dija.Karte' mit einem besonderen Verwendungsregime genutzt werden. Es ist wichtig zu wissen, dass das Guthaben auf diesen 'Oschadbank'-Konten im Jahr 2026 den Gegenwert von zwei monatlichen Mindestlöhnen nicht übersteigen darf. Diese Maßnahmen sind ein deutlicher Schritt zur Stärkung der finanziellen Basis von Familien.
Die Einführung dieser neuen Förderinstrumente unterstreicht die wachsende Priorität sozialer Familienpolitik in der Ukraine.
Die gezielte Unterstützung, insbesondere für Familien mit Kindern mit Behinderung, kann deren wirtschaftliche Belastung spürbar verringern. Die Reform des Hilfesystems reagiert auf aktuelle Herausforderungen und kann die Lebensqualität junger Eltern in der Ukraine merkbar verbessern.
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