Die geschlossene Vorführung des Films 'Blumen auf dunklem Hintergrund' fand in Kiew statt.
In Kiew fand die geschlossene Vorführung des ukrainischen Dokumentarfilms 'Blumen auf dunklem Hintergrund' statt, der über die schrecklichen Erfahrungen der Besatzung und den Kampf der Ukraine gegen den Feind berichtet. Der Film erzählt drei Geschichten, die sich Ende des Frühlings 2022 miteinander verknüpften: ein Künstlerpaar, Kämpfer der 72. Brigade der ukrainischen Streitkräfte und ein Priester, die wichtige Momente des Krieges teilten.
Die Regisseurin Irina Prawilo erklärte, dass der Film darauf abzielte, Helden zu zeigen und die Zuschauer zu ermutigen, die ukrainischen Botschaften zu unterstützen. Sie bemerkte, dass die Entscheidung, einen Dokumentarfilm zu drehen, aus dem Glauben entstand, dass dies notwendig war, um die Ereignisse darzustellen, die ihre Crew zu schrecklichen Zeugen gemacht hatten.
Der Film hat bereits Unterstützung für eine englischsprachige Adaption erhalten und die Premiere ist für das Frühjahr 2026 geplant, zur Feier des Jahrestages der Befreiung der Region Kiew von den Besatzern.
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