Rebrov vor dem Aus? Wer die Ukraine-Elf künftig coachen könnte.
Zukunft von Serhiy Rebrov ungewiss
Nach Angaben von Novyny.live: In der Ukraine wird hitzig über einen möglichen Trainerwechsel bei der Fußball-Nationalmannschaft diskutiert. Der Grund: Der Vertrag von Serhiy Rebrov läuft nach der Weltmeisterschaft aus. Seine Position ist ins Wanken geraten, besonders nach der jüngsten 1:3-Niederlage gegen Schweden in der WM-2026-Qualifikations-Playoffs. Dieses Ergebnis hat Zweifel an Rebrovs Arbeit geweckt, und in ukrainischen Sportkreisen wird nun offen über eine Ablösung spekuliert. Die sportliche Führung steht vor einer schwierigen Entscheidung.
Diese Kandidaten stehen bereit
Im Gespräch für die Nachfolge sind mehrere vielversprechende Trainerpersönlichkeiten:
- Andrea Maldera, der zuvor bei Klubs wie Brighton, Marseille und Mailand tätig war und auch im Stab von Andriy Shevchenko arbeitete.
- Dmytro Mykhaylenko, aktuell Trainer der U-19-Junioren, der ebenfalls über Trainererfahrung verfügt.
- Ihor Jovićević, der bereits Karpaty, Dnipro-1 und Shakhtar betreute.
- Oleksandr Petrakov, der frühere Nationaltrainer der Ukraine, der die U-20 zum Weltmeistertitel führte.
- Myron Markevych, ein hoch angesehener und erfahrener Trainer im ukrainischen Fußball.
Die Lage rund um den Chefcoach der ukrainischen Nationalmannschaft bleibt also angespannt. Die nächsten Entscheidungen hängen von den Ergebnissen des Teams auf internationaler Bühne sowie den Diskussionen in der Fußballszene ab. Stand heute könnte Serhiy Rebrov seinen Posten bereits in zwei Monaten verlieren, was die enorme Bedeutung der bevorstehenden Spiele für die Mannschaft unterstreicht.
Ein Wechsel auf der Trainerposition könnte die Vorbereitung und die Leistungen der ukrainischen Nationalelf in künftigen internationalen Turnieren maßgeblich beeinflussen. Die Wahl eines neuen Cheftrainers wäre ein entscheidender Schritt auf der Suche nach einer neuen Strategie und Herangehensweise, um wieder bessere Ergebnisse zu erzielen. Es wird erwartet, dass die nächsten Partien nicht nur über die Zukunft von Serhiy Rebrov, sondern auch über den weiteren Weg des ukrainischen Fußballs auf der internationalen Bühne entscheiden.
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