Selenskyj kommentierte den Verlauf und die Probleme der Mobilisierung in der Ukraine.
Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, erklärte die Notwendigkeit zur Verbesserung der Mobilisierung im Land und rief zu weiteren Verbesserungen des Prozesses auf. Er räumte ein, dass die derzeitigen Maßnahmen nicht ausreichend sind. Selenskyj betonte auch, dass die Gesetzgebung keine Möglichkeit für eine Massen-Demobilisierung von Militärangehörigen vorsieht, mahnte jedoch zur Vorsicht und dazu, das Risiko einer Gefährdung der gesamten Bevölkerung des Landes zu vermeiden. Er erinnerte daran, dass zu Beginn des Konflikts mit Russland die Ukrainer geeint waren und zielgerichtet die Ukraine verteidigten.
Der Präsident drückte seine Dankbarkeit gegenüber dem Volk für die Unterstützung und Einheit in dieser wichtigen Zeit für das Land aus. Gleichzeitig forderte er zu weiterer Zusammenarbeit auf, um die Qualität der Mobilisierung zu verbessern und die Sicherheit der Ukraine zu gewährleisten.
Lesen Sie auch
- 28 politische Gefangene in Belarus begnadigt – darunter 20 Frauen
- Neues Gesetz beschlossen: Nationales Pantheon der Ukraine soll herausragende Persönlichkeiten ehren
- Ukrainischer Ombudsmann beziffert Zivilisten in russischer Gefangenschaft: Fast 2.000 bestätigt, über 16.000 vermisst
- Mojtaba Khamenei, Irans neuer Führer, bleibt unsichtbar: Was steckt dahinter?
- Präsident Selenskyj bringt Nationalpantheon auf den Weg: Wer umgebettet werden soll
- Ungesetzliche Festnahmen bei Mobilmachung: 28 Betroffene in zwei ukrainischen Regionen entdeckt

