Nach russischen Angriffen: Wo die Lage am kritischsten ist – Zeitenberg beruft Krisenstab ein.
Krisensitzung zur Energielage
Nach Angaben von Novyny.live: Nach einem massiven russischen Angriff auf die ukrainische Energieinfrastruktur hat Präsident Wolodymyr Selenskyj eine Krisensitzung einberufen. Die Attacke führte zu Notabschaltungen in der Stromversorgung. Besonders kritisch ist die Lage in Kiew, der Region Kiew und in Charkiw.
Bewertung der Schäden in den Regionen
Im Zentrum der Beratungen stand die Situation in mehreren Gebieten, darunter:
- Oblast Dnipro
- Oblast Saporischschja
- Oblast Sumy
- Oblast Tschernihiw
- Oblast Odessa
In der Oblast Riwne laufen bereits Reparaturen, die für die Stabilisierung der Versorgung entscheidend sind. Selenskyj forderte Premierminister und Energieminister auf, bis 18:00 Uhr eine Analyse der Wiederherstellungsfristen vorzulegen.
Der Oberbefehlshaber der Luftstreitkräfte informierte über die Wirksamkeit der Luftabwehr während der Angriffe. Zudem ordnete der Präsident an, die internationalen Partner über neue russische Angriffstaktiken zu informieren. Besorgniserregend ist, dass ein Teil der eingesetzten russischen Raketen das Herstellungsjahr 2026 trägt – ein Hinweis auf die fortschreitende Militärtechnologie des Angreifers.
An der Sitzung nahmen Vertreter der Regierung, des Militärs, der Regionalverwaltungen, des Katastrophenschutzes und der Energiewirtschaft teil. Selenskyj betonte die Dringlichkeit aller Maßnahmen und erklärte:
„Bei jeder Anfrage, bei jedem Versorgungselement zählt die Zeit.“ – Wolodymyr Selenskyj
Die Krisensitzung fand vor dem Hintergrund anhaltender Spannungen statt, die die ständige Bedrohung der ukrainischen Energieinfrastruktur durch Russland verdeutlichen. Die Wiederherstellung der Kapazitäten ist gerade im Winter überlebenswichtig für die Bevölkerung. Eine effektive Luftabwehr und der Informationsaustausch mit Verbündeten bleiben zentrale Faktoren, um die Widerstandsfähigkeit der Ukraine zu stärken.
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