10 Länder der Welt, in denen Touristen sich fremd fühlen.
Ukrainische Touristen fühlen sich in Thailand oft wie Fremde, aufgrund des niedrigen Englischniveaus und der nicht sehr freundlichen Einstellung der Einheimischen. Dies belegt eine Studie des Unternehmens Ubuy, die verschiedene Kriterien wie Sprache, Sicherheit und Freundlichkeit umfasste.
Den Ergebnissen zufolge erzielte Thailand 98,9 Punkte von 100, was die schlechteste Bewertung unter den überprüften Ländern darstellt. Auch die VAE erhielten mit einer Gesamtbewertung von 96,9 Punkten einen hohen Rang, erwiesen sich jedoch ebenfalls als unfreundlich für Touristen aufgrund des niedrigen Englischniveaus und der Unkenntnis der lokalen Kultur.
Weitere Länder, in denen sich Touristen oft wie Fremde fühlen, sind Mexiko, Indonesien, China, Vietnam, Japan, Brasilien, Indien und die Türkei. In diesen Ländern können Touristen sich ebenfalls von der Welt entfremdet fühlen, aufgrund von Sprachbarrieren und unvollständigem Verständnis der lokalen Kultur.
Orte, an denen Trinkgeld als unangemessen gilt
In vielen Ländern ist Trinkgeld Teil der Kultur, aber in einigen Orten kann diese Praxis als unangemessen und sogar beleidigend empfunden werden. Wenn Sie eine Reise planen, ist es wichtig zu wissen, wo Trinkgeld nicht angenommen wird, um unangenehme Situationen zu vermeiden.
Es gibt sieben Länder, in denen es besser ist, 'Danke' zu sagen und kein Trinkgeld zu geben. Dort gilt es als Unannehmlichkeit für den Servicemitarbeiter. Trinkgeld ist in Japan, China, Korea, Kuba, den Philippinen, Thailand und Simbabwe verboten.
Lesen Sie auch
- Ehemalige Kaserne für 20.000 Soldaten wird zum Hotel: 200 Jahre alte Festung in Polen öffnet neu
- Longyearbyen – Leben und Regeln in der nördlichsten Stadt der Welt jenseits des Polarkreises
- Wie man einen Staycation wirklich effektiv gestaltet, laut einem Psychologen
- Hitzewelle legt Paris lahm: Eiffelturm, Louvre und Musée d'Orsay verkürzen Öffnungszeiten
- Krim wird zur untragbaren Last für Russland: Tourismus-Saison gescheitert
- Zwei neue Wanderwege in der Bukowina eröffnet: Einer führt zur Radarstation „Pamir“, der andere auf einen Gipfel

