Wissenschaftler fordern ein Verbot von Superintelligenz: Warum dies gefährlich für die Menschheit ist.
Nach Angaben von inkorr.com: Etwa 70 Wissenschaftler, Forscher, Geschäftsleute und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens haben sich für ein Verbot der Entwicklung von Superintelligenz ausgesprochen. In ihrem offenen Brief wird betont, dass der Prozess gestoppt werden sollte, solange die Menschheit nicht in der Lage ist, dieses potenziell 'mächtige' Instrument effektiv zu kontrollieren. Wie die Agentur 'Hlavkom' berichtet, wurde dies durch eine Erklärung des Future of Life Institute bekannt.
In dem Ende Oktober veröffentlichten Brief wird auf die Bedrohungen hingewiesen, die ein System mit übermenschlicher Intelligenz mit sich bringen kann. Die Autoren plädieren für Vorsicht, bis effektive Kontrollmechanismen entwickelt sind.
Unterstützung von renommierten Fachleuten
Unter den Unterzeichnern des Briefes befinden sich führende Wissenschaftler im Bereich der Informatik, darunter die Nobelpreisträger Geoffrey Hinton und Yoshua Bengio, die oft als 'Väter' der künstlichen Intelligenz bezeichnet werden. Auch die Initiative wurde von Apple-Mitbegründer Steve Wozniak und Virgin-Group-Gründer Richard Branson unterstützt.
Superintelligenz könnte laut Experten die kognitiven Fähigkeiten des Menschen erheblich übertreffen. Einige von ihnen äußern Bedenken, dass die Schaffung künstlicher Superintelligenz zu einem Verlust der Kontrolle der Menschen über solche Systeme führen könnte.
Dieser Aufruf ist ein wichtiger Punkt in der Diskussion über Ethik im Bereich der künstlichen Intelligenz. In einer Zeit, in der sich die Technologien rasant entwickeln, wird die Frage nach Kontrolle und Sicherheit immer relevanter. Entwickler und Forscher auf diesem Gebiet sollten die möglichen Folgen ihres Handelns berücksichtigen und die Sicherheit der Gesellschaft in den Vordergrund stellen.
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