Dritter Brustwarzenfund nach der Geburt: Eine ungewöhnliche Entdeckung unter der Achsel.
Die unerwartete Entdeckung von Jasmine Mamiya
Nach Angaben von TSN.ua: Eine US-Amerikanerin namens Jasmine Mamiya berichtet von einer ungewöhnlichen körperlichen Veränderung nach der Entbindung. Während ihres Klinikaufenthalts entdeckte eine Stillberaterin bei ihr ein drittes Brustwarzenareal in der Achselhöhle. Ein Video, in dem Jasmine von diesem Erlebnis erzählt, verzeichnete auf TikTok bereits über 3,7 Millionen Aufrufe.
Schwangerschaft als Auslöser für anatomische Besonderheiten
Jasmine Mamiya erklärte, dass sich das zusätzliche Brustgewebe während ihrer Schwangerschaft entwickelte. Solches Gewebe könne anschwellen und Schmerzen verursachen, wenn eine Frau längere Zeit nicht stillt, so die Mutter. Sie selbst hatte ihr erstes Kind eineinhalb Jahre lang gestillt. Theoretisch sei sogar eine Milchproduktion in diesem zusätzlichen Gewebe möglich, was sie jedoch nicht praktisch überprüfen wolle.
In ihrem Video betonte Jasmine, dass überzähliges Brustgewebe kein extrem seltenes Phänomen sei. Ihre Überraschung galt vielmehr dem Zeitpunkt der Diagnose:
„Mir zu sagen, dass ich eine Extraburst in der Achsel habe, noch bevor ich nach der Geburt überhaupt das erste Mal auf Toilette war – das ist einfach teuflisch.“ — Jasmine Mamiya
Sie äußerte sich auch deutlich zur Idee, dort Milch abzupumpen: „Wenn ihr denkt, ich setze hier eine Milchpumpe an und melke meine Achsel aus, dann seid ihr verrückt. Auf keinen Fall.“ Die Möglichkeit eines chirurgischen Eingriffs schloss sie nicht aus: „Ich fürchte, der einzige Ausweg ist eine OP. Wenn ich mit dem Kinderkriegen fertig bin, kann ich das Gewebe entfernen lassen.“
Trotz der unerwarteten Situation bewahrt sie ihren Humor: „Eine dritte Brust, eine vierte Brust – das ist eigentlich noch die beste Variante von allen körperlichen Veränderungen, die vor und nach der Geburt passieren können.“
Der Fall zeigt, dass akzessorisches Brustgewebe eine seltene, aber bekannte Begleiterscheinung von Schwangerschaften sein kann. Solche Berichte tragen dazu bei, das Bewusstsein für die vielfältigen physiologischen Veränderungen des weiblichen Körpers zu schärfen und regen zur Reflexion über gesellschaftliche Normen rund um Stillen und den weiblichen Körper an. Die große Resonanz auf Jasmines Video deutet darauf hin, dass viele Frauen ähnliche Erfahrungen machen oder sich mit den Themen Körperbild und Mutterschaft identifizieren können.
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