Russische Truppen haben Grabowske in der Region Sumy erobert: Über 50 Zivilisten deportiert.
Nach Angaben von ТСН: Ungefähr 100 russische Soldaten sind in das Dorf Grabowske eingedrungen, das sich in der Region Sumy befindet, und haben versucht, in Richtung Rjasny voranzukommen.
Dies wurde vom Leiter der Kommunikationsabteilung der Vereinten Kräfte berichtet.
Die Situation in Grabowske
Heute finden im Dorf aktive Kämpfe statt. Laut einem Vertreter der Einheit war der Angriff des Feindes unerwartet. Russische Soldaten sind in das Gebiet von Grabowske eingedrungen, um das Dorf zu erobern und in Richtung Rjasny voranzukommen.
“Derzeit konsolidieren sich die russischen Einheiten im südlichen Teil von Grabowske. Die ukrainischen Kräfte versuchen, sie aus den besetzten Stellungen zu vertreiben. Im Dorf finden Kämpfe statt,”
– bemerkte Tregubov.
Kontrolle über Grenzorte
Er betonte auch, dass die Orte, die sich direkt an der Grenze zur Russischen Föderation befinden, nur durch die Schaffung einer Kontrollzone der ukrainischen Truppen mehrere Kilometer in das Gebiet des Aggressors geschützt werden können.
Erinnern Sie sich, dass die Streitkräfte der Ukraine zuvor den Durchbruch an der Grenze in der Region Sumy bestätigten, als die russischen Truppen mit dem Angriff im Gebiet von Grabowske begannen. Unter dem Druck des Feindes waren die Verteidigungskräfte gezwungen, sich von mehreren Stellungen zurückzuziehen.
Nach der Eroberung des Dorfes entführten die Besatzer über ein halbes Hundert ukrainische Bürger, hauptsächlich ältere Menschen, die zuvor die Evakuierung abgelehnt hatten, und zwangen sie, auf das Territorium Russlands zu fahren.
Der Präsident der Ukraine bestätigte die Eroberung und Deportation der Bewohner des Grenzdorfes Grabowske. Seinen Worten zufolge fiel auch eine Gruppe ukrainischer Soldaten in die Hände der russischen Besatzung.
Vor dem Hintergrund der anhaltenden Kämpfe in Grabowske bleibt die Situation in der Region angespannt. Die Behörden und das Militär ergreifen weiterhin Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung und zur Kontrolle der Grenze. Es ist wichtig, die Kosten nicht zu vergessen, die die Zivilisten infolge dieses Konflikts tragen, und daher verfolgt die internationale Gemeinschaft aktiv die Entwicklungen.
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