Saisonstart in der Heimat: Jaroslawa Maguchich springt mit 2,03 Metern zu Weltjahresbestleistung.

Saisonstart in der Heimat: Jaroslawa Maguchich springt mit 2,03 Metern zu Weltjahresbestleistung
Saisonstart in der Heimat: Jaroslawa Maguchich springt mit 2,03 Metern zu Weltjahresbestleistung

Auftakt mit Rekord beim Demjanjuk-Memorial

Nach Angaben von Novyny.live: Mit einem kraftvollen Saisondebüt in ihrer Heimatstadt Lwiw hat Olympiasiegerin Jaroslawa Maguchich die Konkurrenz in die Schranken gewiesen. Beim Demjanjuk-Memorial gelang ihr ein Sprung über 2,03 Meter – die weltweit beste Höhe in der noch jungen Hallensaison 2026. Dieser starke Auftakt unterstreicht eindrucksvoll ihre Rückkehr in Topform.

Die Hochspringerin zeigte sich in beeindruckender Verfassung und meisterte die Höhen mit folgender Serie:

  • 1,91 m im ersten Versuch,
  • 1,96 m fehlerfrei,
  • 2,00 m im zweiten Anlauf,
  • 2,03 m im dritten Versuch.

Den zweiten Platz belegte Tetjana Bilyk mit 1,80 m, Dritte wurde Melanija Wakulina mit einer übersprungenen Höhe von 1,72 m.

Neuer Schwung für Maguchichs Ambitionen

Nach ihrem Olympiatriumph in Paris 2024 erlebte Jaroslawa Maguchich im Jahr 2025 eine Phase mit etwas geringeren Erfolgen und belegte weltweit nur den zweiten Rang. Der neue Weltjahresbestwert zu Saisonbeginn markiert nun eine deutliche Trendwende. Mit dieser Bestätigung ihrer Klasse hat sie bereits ihre Teilnahme an den ukrainischen Hallenmeisterschaften zugesagt, wo spannende Wettkämpfe zu erwarten sind.

Dieser Rekord kommt zur rechten Zeit und kann ein entscheidender psychologischer Impuls für ihre weitere Karriere sein. Er signalisiert nicht nur ihre vollständige Rückkehr, sondern setzt auch ein klares Zeichen an die internationale Konkurrenz. Trotz der starken nationalen Rivalinnen wie Bilyk und Wakulina demonstrierte Maguchich in Lwiw ihre ungebrochene Dominanz, was ihr für die anstehenden Titelkämpfe wertvolles Selbstvertrauen geben dürfte.


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