Schwerer russischer Angriff auf Dnipro am 2. Juni: Kinder und Dutzende Zivilisten verletzt.

Schwerer russischer Angriff auf Dnipro am 2. Juni: Kinder und Dutzende Zivilisten verletzt
Schwerer russischer Angriff auf Dnipro am 2. Juni: Kinder und Dutzende Zivilisten verletzt

Angriff auf Dnipro am 2. Juni: Viele Verletzte und Tote

Nach Angaben von UATV: Am 2. Juni hat die russische Armee erneut die Stadt Dnipro angegriffen. Dabei wurden auch Kinder verletzt und mehrere Menschen getötet. Wie der Leiter der Militärverwaltung der Oblast Dnipropetrowsk, Oleksandr Hantscha, mitteilte, wurde ein mehrstöckiges Wohnhaus beschädigt. Zwei Kinder – ein Bruder und eine Schwester – erlitten Verletzungen. Das Mädchen ist acht Jahre alt. Beide Kinder kamen ins Krankenhaus, ihr Zustand wird von den Ärzten als mittelschwer eingestuft.

Noch am selben Tag gab es nach 17:00 Uhr einen weiteren Angriff auf Dnipro. Bei diesem nächtlichen Raketenbeschuss kamen insgesamt 16 Menschen ums Leben. Unter den Trümmern wurden die Leichen von zwei weiteren Frauen und einem Mann gefunden. Insgesamt wurden 42 Zivilisten verletzt, darunter vier Kinder. Derzeit befinden sich drei Kinder und 21 Erwachsene im Krankenhaus, wo sie medizinisch versorgt werden.

„Es ist ein Feuer ausgebrochen. Ob es Verletzte gibt – das klären wir gerade.“

Oleksandr Hantscha

Oleksandr Hantscha ergänzte: „Unter den Verletzten sind vier Kinder. Drei von ihnen liegen im Krankenhaus, ebenso wie 21 Erwachsene. Die Ärzte leisten allen die nötige medizinische Hilfe.“ Diese Tragödie verdeutlicht einmal mehr die verheerenden Auswirkungen des Krieges auf die Zivilbevölkerung.

Die Folgen für die Zivilbevölkerung

Die Serie von Angriffen auf Dnipro zeigt die anhaltende Gefahr, die der Konflikt für die Zivilbevölkerung darstellt – besonders für Kinder. Die steigende Zahl ziviler Opfer macht deutlich, wie dringend internationale Reaktionen und verstärkte Schutzmaßnahmen für die Menschen in Kampfgebieten benötigt werden. In Kriegszeiten erinnern solche Vorfälle daran, wie wichtig humanitäre Initiativen und die Unterstützung betroffener Regionen sind.


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