Nach Angriff auf Kiew: Heizung in 1676 Wohnhäusern ausgefallen.
Massiver Heizungsausfall in Kiew nach Raketenangriff
Nach Angaben von Novyny.live: Ein feindlicher Angriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew am 24. Januar 2023 hat zu einer kritischen Versorgungslage geführt. Wie Bürgermeister Vitali Klitschko mitteilte, sind in der Folge 1676 mehrstöckige Wohngebäude ohne Heizung. Der gezielte Beschuss kritischer Infrastruktur hat erneut zu massiven Störungen der Wärmeversorgung geführt.
Dieser Vorfall reiht sich in eine Serie von Angriffen ein. Bereits am 9. und 20. Januar waren durch Beschuss fast 6000 Häuser von der Wärmeversorgung abgeschnitten worden. Immerhin konnte die Heizung in über 1600 Gebäuden zwischenzeitlich wiederhergestellt werden, was die Situation in der Metropole etwas entspannte.
Lage bleibt angespannt trotz Abwehrerfolgen
Energieminister Denys Schmyhal berichtete, dass die ukrainische Luftabwehr innerhalb von 24 Stunden 87 Luftziele abgeschossen habe. Trotz dieser Verteidigungserfolge bleiben die Heizungsprobleme in Kiew akut und erfordern dringende Lösungen. Die Angriffe auf die Energieversorgung stellen die Stadt inmitten des Winters vor immense Herausforderungen.
Dieser Angriff ist Teil einer anhaltenden Serie von Beschüssen, die der kritischen Infrastruktur der Ukraine Schaden zufügen und die Winterbedingungen für die Hauptstadtbewohner erheblich erschweren.
Die Behörden arbeiten weiter an der Wiederherstellung der Wärmeversorgung, doch die großflächigen Störungen im Energiesystem gefährden die Sicherheit und den Komfort der Bewohner. Die Frage der Energiesicherheit steht im Fokus der staatlichen Organe und wird auch von der internationalen Gemeinschaft, die die Lage in der Ukraine aufmerksam verfolgt, mit großer Sorge betrachtet.
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