Todesopfer nach Angriff auf Kiew steigt auf 12 – 60 Verletzte, darunter fünf Kinder.

Todesopfer nach Angriff auf Kiew steigt auf 12 – 60 Verletzte, darunter fünf Kinder
Todesopfer nach Angriff auf Kiew steigt auf 12 – 60 Verletzte, darunter fünf Kinder

Nächtlicher Beschuss von Kiew am 6. Juli: Opferbilanz und Zerstörung

Nach Angaben von Novyny.live: Bei einem russischen Angriff in der Nacht zum 6. Juli auf die ukrainische Hauptstadt Kiew ist die Zahl der Todesopfer auf 12 gestiegen. 60 Menschen wurden verletzt, darunter fünf Kinder. Die Rettungsarbeiten laufen noch, und es wird befürchtet, dass im Bezirk Darnyzkyj weitere Personen unter den Trümmern liegen. Bürgermeister Vitali Klitschko bestätigte, dass eines der Opfer am Morgen im Krankenhaus gestorben sei:

„Einer der Verletzten ist heute Morgen im Krankenhaus gestorben.“ – Vitali Klitschko

Der Angriff richtete in mehreren Stadtteilen schwere Schäden an. Der Chef der regionalen Militärverwaltung, Mykola Kalaschnik, berichtete, dass in der Stadt Wyschnewe im Gebiet Kiew fünf Straßen vollständig zerstört wurden; dort läuft die Evakuierung der Bevölkerung. Nach Angaben der medizinischen Dienste hat sich die Zahl der Verletzten inzwischen auf 60 erhöht.

Internationale Reaktionen

Als Reaktion auf die Ereignisse hat die Ukraine eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates beantragt. Andrij Sybiha betonte dazu:

„Die internationale Gemeinschaft muss ihre Kräfte bündeln, um die russische Aggression einzudämmen.“ – Andrij Sybiha

Die Bergungs- und Aufräumarbeiten dauern an, die zuständigen Behörden versuchen, die Folgen des Beschusses zu bewältigen.

Dieser Angriff ist ein weiteres Zeichen für die Eskalation des Konflikts zwischen der Ukraine und Russland und sorgt international für große Besorgnis. Der Antrag an den UN-Sicherheitsrat zeigt, dass die Ukraine versucht, die Weltgemeinschaft zu entschlossenerem Handeln gegen die Aggression zu bewegen – was die weitere politische Lage in der Region beeinflussen könnte. Bei den Rettungsarbeiten ist es entscheidend, dass die Hilfe schnell bei den Betroffenen ankommt, denn Menschenleben sind weiterhin in Gefahr.


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