Russland hat die Kohlegruben in der Dnipropetrowsk-Region angegriffen: 2600 Bergleute waren unter Tage.
Nach Angaben von inkorr.com: Russland hat einen neuen Schlag versetzt, infolgedessen acht Kohlenbergwerke in der Dnipropetrowsk-Region ohne Strom geblieben sind. Unter Tage befanden sich zu diesem Zeitpunkt ungefähr 2600 Bergleute. Glücklicherweise konnten dank der rechtzeitigen Maßnahmen der Retter und des Bergbaupersonals alle Bergleute sicher an die Oberfläche gebracht werden, und es gab keine Opfer oder Verletzten.
„Russland setzt den energetischen Terror fort. Der nächste Schlag hat das Leben tausender Bergleute gefährdet. Russland führt weiter Krieg gegen Zivilisten. Die Taktik der Russen ist klar – die Ukrainer im Winter ohne Licht und Wärme zu lassen“, betonte die Energieministerin Svitlana Hrynchuk.
Dieser Angriff ist bereits nicht der erste in den letzten Tagen. Zuvor haben russische Truppen Kohlenunternehmen in der Region Donezk angegriffen, was zu deren Beschädigung und zur Stilllegung des Betriebs führte. Darüber hinaus endete der Vorfall, bei dem russische Flugzeuge ein Heizkraftwerk in Slawjansk trafen, mit dem Tod von zwei Mitarbeitern und Verletzungen von weiteren fünf.
Ukrainische Bergleute und Energiearbeiter kämpfen weiterhin gegen die terroristischen Angriffe Russlands, indem sie ihr Leben riskieren, um die energetische Unabhängigkeit des Landes zu sichern.
Angesichts der ständigen russischen Angriffe bleibt die Situation im Energiesektor der Ukraine angespannt. Die Behörden und Fachleute ergreifen alle möglichen Maßnahmen, um die Sicherheit der Arbeiter und die Stabilität der Energieversorgung unter Bedingungen der Aggression zu gewährleisten. Diese Ereignisse unterstreichen die Bedeutung internationaler Unterstützung zum Schutz der Energieinfrastruktur der Ukraine.
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