Schläge gegen die russischen Raffinerien: Warum es in Russland einen Benzinmangel und Warteschlangen an Tankstellen gibt.
Drohnenangriffe führen zu Kraftstoffmangel in Russland
Nach Angaben von FREEДOM: Den Bewohnern des Kurilenbezirks in der Region Sachalin wurde der Verkauf von Benzin Ai-92 aufgrund des Kraftstoffmangels eingestellt, der durch Angriffe von Kampfdrohnen auf russische Raffinerien und Öllagerstätten verursacht wurde. In der Nacht zum 24. August griffen die ukrainischen Streitkräfte den Seehafen Ust-Luga in der Region Leningrad an – einem strategischen russischen Knotenpunkt in der Ostsee für den Export von Energie, der die Sanktionen umgeht. Die Angriffe ukrainischer Drohnen führten zu einem Rekordanstieg der Benzinpreise in Russland. Die angegriffenen Raffinerien könnten lange Zeit außer Betrieb sein, was zu höheren Preisen für Benzin und andere Waren führen wird.
'In der Nähe des Objekts wurden Einschläge und detonationen festgestellt. Die ukrainischen Streitkräfte setzen systematisch Maßnahmen um, die darauf abzielen, das Kampfpotsenzial der russischen Besatzungstruppen zu verringern, ihre logistischen Möglichkeiten einschließlich der Lieferung von Kraftstoffen zu destabilisieren, und Russland zu einer Beendigung der militärischen Aggression gegen die Ukraine zu drängen', berichtet der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte.
Dies führt zu einem Kraftstoffmangel in Russland, was die Behörden zwingt, in Weißrussland Kraftstoff zu kaufen und seinen Verkauf zu beschränken.
Neue Beschränkungen für Benzin in Russland
Seit Jahresbeginn hat Russland den Export von Benzin eingeschränkt und sich bis Ende August zu einem vollständigen Verbot bereit erklärt. Die Behörden planen, das Exportverbot bis Ende September zu verlängern. Drohnenangriffe haben russische Raffinerien getroffen und führen zu milliardenschweren Verlusten für Unternehmen sowie zu Rekordpreisen für Kraftstoffe für die Bürger Russlands.
'Nowak unterstützte den Vorschlag des Energieministeriums, das Exportverbot für Benzin für Hersteller und Nicht-Hersteller von Mineralölen zu verlängern, um die stabile Situation auf dem Binnenmarkt während der Hochsaison und landwirtschaftlichen Arbeiten zu gewährleisten', berichten russische Medien.
Um die Nachfrage zu decken, ist Russland gezwungen, dringend Kraftstoff in Weißrussland zu kaufen. Die Kraftstoffsituation wird auf den russischen Kurileninseln erschwert, wo Beschränkungen für den Benzinverkauf eingeführt wurden. Der Kraftstoffmangel wirkt sich negativ auf die Wirtschaft und das Leben der Russen aus und führt auch zu hohen Preisen für Benzin und Konsumgüter.
Die Angriffe ukrainischer Drohnen auf russische Raffinerien und Öllager führten zu einem Kraftstoffmangel in Russland. Die Kampfmaßnahmen der ukrainischen Streitkräfte zielen darauf ab, das Kampfpotential der russischen Besatzungstruppen zu verringern, um die militärische Aggression zu stoppen und die stabile Situation in der Region zu bewahren. Russland ist gezwungen, alternative Kraftstoffquellen zu suchen und drastische Maßnahmen zu ergreifen, um den Binnenmarkt zu unterstützen.
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