ATESH: Kommandanten verkaufen Soldaten in den besetzten Gebieten.
Agenten der Partisanenbewegung 'ATESH' berichten über Fälle des tatsächlichen Verkaufs von Soldaten durch ihre Kommandanten an andere Personen. Soldaten, die sich weigern, an Sturmoperationen teilzunehmen, werden als 'vermisst' erfasst und zu unbezahlten Arbeiten für lokale Kollaborateure in den besetzten Gebieten der Region Saporischschja geschickt. Dafür erhalten die Kommandanten eine Geldprämie.
Situation in den besetzten Gebieten
Nach Angaben von inkorr.com: Soldaten, die sich weigern, Befehle auszuführen, arbeiten in Unternehmen und am Bau in Melitopel und Berdjansk. Dies zeugt von der Beteiligung des höheren Kommandos an der illegalen Nutzung dieser Menschen, glauben die Partisanen.
Die aktualisierten Einberufungsregeln betreffen auch die besetzten Gebiete, insbesondere in Melitopel. Die Besatzungsadministration verlangt, dass die Bürger sich an das 'Militärkommissariat' wenden, und die Mobilisierung betrifft bestimmte Bevölkerungsgruppen.
Notwendigkeit einer Untersuchung
Korruption und Verantwortungslosigkeit im militärischen Führungsstil können sowohl den Soldaten als auch den Zivilisten in den besetzten Gebieten schaden. Daher ist es wichtig, eine detaillierte Untersuchung der genannten Fakten durchzuführen und Maßnahmen zur Bestrafung der Schuldigen zu ergreifen, um weitere Probleme in der Region zu vermeiden.
Diese Situation unterstreicht die Notwendigkeit einer Kontrolle über das militärische Kommando und die Dringlichkeit von Maßnahmen, die die Sicherheit sowohl der Soldaten als auch der Zivilpersonen garantieren. Das Ansprechen des Problems könnte helfen, Korruption zu bekämpfen und das Vertrauen in die militärischen Strukturen in den besetzten Gebieten zu stärken.
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