Schwerer Angriff auf Kiew: Zwölf Tote, Dutzende Verletzte und Schäden an über zehn Orten.
Bilanz des massiven Angriffs auf die ukrainische Hauptstadt
Nach Angaben von Novyny.live: In der Nacht zum 6. Juli erschütterte ein Großangriff Russlands Kiew: 68 Raketen und 351 Drohnen trafen die Stadt. Dabei kamen zwölf Zivilisten ums Leben, 60 weitere wurden verletzt. An mehr als zehn verschiedenen Stellen wurden Schäden registriert. Besonders betroffen waren Wohngebiete und öffentliche Einrichtungen.
Bis zum Mittag des 6. Juli bestätigten die Behörden den Tod von elf Menschen durch den russischen Beschuss. Rettungskräfte konnten 64 Personen aus den Trümmern befreien, darunter zwei Kinder. Die Einsatzkräfte arbeiten seit Stunden unter Hochdruck, um Verschüttete zu bergen und die Versorgung der Verletzten sicherzustellen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach den Angehörigen der Opfer sein tiefstes Beileid aus und betonte die anhaltende Bedrohung für die Zivilbevölkerung.
Der Angriff zeigt erneut die verheerende Gewalt des anhaltenden Krieges. Er unterstreicht, wie dringend die internationale Gemeinschaft helfen muss, um die Menschen in der Ukraine zu schützen.
Der langanhaltende Konflikt
Diese Attacke ist Teil des Krieges, der seit 2014 zwischen der Ukraine und Russland tobt. Die Zunahme von Angriffen auf zivile Ziele verschärft die Sicherheitslage der Bewohner enorm. Auch die humanitäre Situation in der Region wird dadurch immer kritischer.
Angesichts der steigenden Opferzahlen unter der Zivilbevölkerung bleibt die Ukraine auf die Unterstützung und den Schutz durch die internationale Staatengemeinschaft angewiesen.
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