95-jährige Chinesin kam nach sechs Tagen wieder zu sich: lebend in der Küche gefunden.
Nach Angaben von ТСН: Die Nachbarn der 95-jährigen Chinesin Li Xiufen waren schockiert, als sie erfuhren, dass der für die Beerdigung vorbereitete Sarg leer war. Die Frau, die für tot gehalten wurde, fand sich tatsächlich in der Küche wieder, wo sie nach sechs Tagen ohne Lebenszeichen das Essen zubereitete.
Unerwartete 'Auferstehung'
Li Xiufen war eine respektierte Älteste der Gemeinde, daher schockierte die Nachricht von ihrem 'Tod' alle. Nach einem schweren Sturz, der zu einer Kopfverletzung führte, wurde die Frau an einem winterlichen Morgen regungslos im Bett gefunden, und alle glaubten, dass sie gestorben war, und begannen mit den Vorbereitungen für die Beerdigung.
Der erste, der Li Xiufen lebend fand, war ihr 60-jähriger Nachbar Chen Qingwan. Er brachte ihr jeden Tag Frühstück, aber diesmal reagierte sie nicht auf sein Rufen oder seine Versuche, sie zu wecken.
„Ich kam, um sie zu wecken. Egal wie sehr ich sie schüttelte und ihren Namen rief, sie reagierte nicht. Ich fühlte, dass etwas nicht stimmte, überprüfte ihren Atem - und sie atmete nicht mehr. Aber ihr Körper war noch warm“,
— erinnerte sich der Nachbar an die Ereignisse im Februar 2012.
Seltsame Umstände
Nach mehreren Tagen, als Li Xiufen in den Sarg gelegt wurde, fanden die Nachbarn heraus, dass der Sarg leer war, was Panik auslöste. Später stellte sich heraus, dass die Frau tatsächlich lebte. Li Xiufen wurde in der Küche gefunden, wo sie auf einem Hocker saß und das Essen zubereitete.
„Ich habe lange geschlafen. Als ich aufwachte, fühlte ich einen starken Hunger und wollte etwas zubereiten. Ich habe lange an dem Deckel gerüttelt, um herauszukommen“,
— erklärte Li Xiufen.
Ärzte, die die Frau untersuchten, kamen zu dem Schluss, dass sie einen seltenen Zustand der 'künstlichen Tod' erlebt hatte, bei dem die Atmung vorübergehend aussetzt, der Körper jedoch warm bleibt.
Dieser Fall erinnerte an einen anderen, der in Guatemala stattfand, wo eine Frau, die für tot erklärt wurde, weil es an Atem- und Gehirnaktivität mangelte, plötzlich fünf Stunden nach der Feststellung des Todes zu bewegen begann, was die Mitarbeiter des Leichenschauhauses schockierte.
Diese Geschichte betont, wie wichtig es ist, bei der Diagnose des Todes Vorsicht walten zu lassen, da in einigen Fällen 'künstlicher Tod' zu gefährlichen Fehlern führen kann. Es bleibt zu klären, wie solche ungewöhnlichen Situationen die medizinische Praxis beeinflussen können und welche Lehren aus diesem Fall gezogen werden.
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