Die prorussische Ballerina Zakharova wurde nicht auf die Bühne in Florenz gelassen: Details des Skandals.
Nach Angaben von ТСН: Die Ballerina Svetlana Zakharova, aus Luzk stammend, die jedoch aktiv die Politik des kremlischen Diktators unterstützt, hatte in Italien aufgrund ihrer Ansichten Schwierigkeiten.
Zakharova plante, im Teatro Maggio Musicale Fiorentino in Florenz aufzutreten. Doch ukrainische Aktivisten, insbesondere von Communities Army Of Ukraine, waren über ihre Anwesenheit stark empört, da sie offen den Krieg in der Ukraine unterstützt. Infolgedessen gelang es den Aktivisten zusammen mit Diplomaten, ihre Aufführung abzusagen.
Die Aktivisten wandten sich an die Theaterleitung, die Stadtverwaltung von Florenz und das Kulturministerium Italiens sowie an einige italienische Politiker, die diese Initiative unterstützten. Sie betonten, dass es inakzeptabel sei, Künstlern, die das Putin-Regime und die militärische Aggression gegen die Ukraine unterstützen, eine Bühne zu bieten.
Infolgedessen wurde die Aufführung von Svetlana Zakharova abgesagt, was auf der offiziellen Website des Teatro Maggio Musicale Fiorentino berichtet wird. Auch ihr Mann - der Geiger Vadim Repin - wurde verboten, dessen Aufführung ebenfalls abgesagt wurde.
Svetlana Zakharova, geboren in Luzk, erhielt ihre Ausbildung an der Kiewer Choreografischen Akademie und zog dann nach Russland, wo sie blieb. Sie entwickelte aktiv ihre Karriere im Ballett weiter und unterstützte zudem offen die Annexion der Krim sowie die militärischen Aktionen im Osten der Ukraine und den umfassenden Krieg. Seit Januar 2023 steht Zakharova aufgrund ihrer antieuropäischen Aktivitäten unter den Sanktionen des Nationalen Sicherheitsrates der Ukraine.
Dieser Vorfall ist ein weiteres Beispiel dafür, wie die internationale Gemeinschaft entschlossen ist, Schluss mit der Unterstützung ukrainischer Aggressoren zu machen. Die Rufe der Aktivisten werden immer lauter und finden Resonanz in der Kulturszene. Wie dieser Fall zeigt, können Künstler, die Aggression unterstützen, Konsequenzen für ihre Überzeugungen erleiden, selbst außerhalb ihres Heimatlandes.
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