BILD: Putin-Berater Karaganov ruft zu Atomangriffen auf Europa auf, indem er seine Berliner Wohnung vermietet.
Im April berichtete das Magazin BILD, dass Sergej Karaganov, ein Politologe mit engen Verbindungen zu Putin, keine Mieteinnahmen mehr aus der Vermietung seiner Wohnung in Berlin erhalten wird. Laut den neuesten Informationen von BILD haben Karaganov und seine Frau einen neuen Mieter gefunden, der 1550 Euro pro Monat zahlen wird. Zuvor erhielten sie 850 Euro.
Im April wurde Jekaterina ihr Bankkonto gesperrt, auf das sie Mieteinnahmen erhalten hatte. Im Juli informierte sie die Bank über die Sperrung der Mittel, da Mieteinnahmen auf ihr Konto eingegangen waren.
Seit Juli haben die Karaganovs den neuen Mieter gezwungen, die Miete auf das Konto der Verwaltungsgesellschaft zu überweisen, die offensichtlich weiterhin einen Teil der Einnahmen für sich behalten hat. Am 10. September informierte Jekaterina die Staatsanwaltschaft darüber, dass gegen sie ermittelt wird, da sie die Miete für ihren Mann gesammelt hatte, der unter Sanktionen steht.
Am nächsten Tag erklärte Karaganov in einem Interview, dass ein Raketenangriff auf den Reichstag erfolgen sollte, falls die Deutschen die Verbrechen vergessen hätten. „Der Propagandist hat nicht erläutert, auf welche Verbrechen er sich bezieht - nazistische Verbrechen oder den Verlust der Wohnung“, merkt der BILD-Journalist Julian Röpke an.
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