Kampf um das Weiße Haus: Harris führt knapp.
Laut einer Reuters/Ipsos-Umfrage liegt Vizepräsidentin Kamala Harris landesweit knapp vor dem ehemaligen Präsidenten Donald Trump. Laut der Studie unterstützen 45% der Wähler Harris, während 42% Trump unterstützen.
Im September dieses Jahres zeigten die Umfrageergebnisse, dass Harris auch einen 3%igen Vorsprung vor Trump hatte - 46% gegenüber 43%. Beide Ergebnisse liegen innerhalb der Fehlertoleranz und geben nur einen groben Überblick darüber, wer bei den Wahlen im November siegen könnte, die in sieben umkämpften Staaten entschieden werden.
Laut der neuesten Reuters/Ipsos-Umfrage haben beide Kandidaten eine negative Zustimmungsrate und keiner von ihnen erhielt eine Zustimmung von über 50% der Wähler. 46% der Befragten betrachten Harris als positive Persönlichkeit, während 42% dasselbe über Trump sagten.
Trump hat einen leichten Vorteil gegenüber Harris in Fragen der Wirtschaft, Arbeitslosigkeit und Arbeitsplätze. 45% der Umfrageteilnehmer glauben, dass Trump besser darauf vorbereitet ist, diese Probleme zu lösen, während 40% Harris unterstützen.
Der demokratische Kandidat hat jedoch in Fragen der Bekämpfung des politischen Extremismus und der Bedrohungen der Demokratie ein besseres Rating. Sie hat einen 5-Punkte-Vorsprung - 43% Unterstützung im Vergleich zu 38% für Trump. Sie führt auch mit einem Vorsprung von 14 Punkten in der Gesundheitsfrage.
Lesen Sie auch
- Ukraine plant Vergeltung: Selenskyj legt mit Militärspitze Reaktion auf russische Angriffe fest
- EU-Kommission nimmt Krypto-Dienstleister ins Visier: Neue Sanktionen gegen Russland geplant
- Neue Aufgaben für Umerow und Klymenko: Selenskyj legt frischen Kurs für den Nationalen Sicherheitsrat fest
- Ehemaliger ukrainischer Abgeordneter Demtschak an Kiew ausgeliefert – Behörden verstärken Rückholaktion von Verdächtigen
- Neue EU-Sanktionen gegen Russland: Das steckt im 21. Maßnahmenpaket
- Litauen wirft EU-Staaten vor, Sanktionen aus Eigennutz zu untergraben

