Raketenangriff auf Belgorod: Stadt ohne Strom und Wasser.
Nach Angaben von inkorr.com: Durch den Raketenangriff auf Belgorod kam es zu einem erheblichen Stromausfall. Während des Beschusses erschallten vier starke Explosionen, und die Raketen erreichten ohne Probleme ihre Ziele. Unter den angegriffenen Objekten waren das Belgoroder Heizkraftwerk und die Umspannstation 'Luch'. In der Folge fiel die Stromversorgung in der Stadt vollständig aus: Die Aufzüge blieben stehen, Geschäfte konnten keine bargeldlosen Zahlungen entgegennehmen, und der Verkehr hatte Unterbrechungen. Viele Straßen blieben ohne Beleuchtung, und die Ampeln fielen ebenfalls aus.
Nach dem Raketenbeschuss sahen sich die Stadtbewohner mit dem Fehlen von Internet und Wasserversorgung konfrontiert. Die Menschen befanden sich in schwierigen Bedingungen, teilweise blieben einige in Aufzügen stecken aufgrund des plötzlichen Stromausfalls. Die Situation mit der Stromversorgung betraf auch andere Siedlungen in der Region Belgorod.
Der 'Gouverneur' von Belgorod berichtete von 'ziemlich erheblichen' Stromausfällen nach dem ukrainischen Angriff. 'Wir arbeiten an den Folgen und werden alle möglichen Maßnahmen ergreifen, um alles, wo es möglich und notwendig ist, an die Notstromversorgung anzuschließen', sagte Gladkov.
Die Arbeiten zur Wiederherstellung der Stromversorgung in der Region Belgorod werden fortgesetzt, und Prognosen zufolge werden sie erst am Montag abgeschlossen sein. Die Firma 'Rosseti' gab keinen genauen Zeitplan für die Wiederherstellung bekannt, erklärte jedoch, dass ungünstige Wetterbedingungen die Ursache für das Notabschalten waren.
Der Angriff auf das Kraftwerk in Belgorod führte zu einem langen Stromausfall, der das alltägliche Leben vieler Anwohner erheblich erschwerte und zahlreiche Probleme im Funktionieren der Stadt verursachte.
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