Warum die Schwergewichtselite um Usyk, Fury und Joshua einen britischen Herausforderer meidet.
Moses Itaumas Weg an die Spitze
Nach Angaben von Novyny.live: Der britische Schwergewichtsboxer Moses Itauma will sich in den Ranglisten nach oben kämpfen und gegen die absolute Elite antreten – Namen wie Oleksandr Usyk, Tyson Fury und Anthony Joshua stehen ganz oben auf seiner Liste. Bislang jedoch blieben ihm diese prestigeträchtigen Kämpfe verwehrt, obwohl er sich selbst als bereit dafür sieht.
In seinem jüngsten Kampf besiegte Moses Itauma Jermaine Franklin durch einen K.o. in der fünften Runde. Damit hat er nun 14 Siege auf seinem Konto, von denen er zwölf vorzeitig beendete. Itauma betont, dass er gegen jeden Gegner antreten würde, denn sein klares Ziel sei es, sich mit allen führenden Athleten im Schwergewicht zu messen. Sein aktueller Erfolg unterstreicht seinen Anspruch auf einen Platz im oberen Regal dieser Gewichtsklasse.
Hürden auf dem Karriereweg
Allerdings äußert er sich besorgt darüber, dass Usyk, Fury und Joshua offenbar kein Interesse an einem Duell mit ihm haben.
„Wollen Usyk, Fury und Joshua nicht gegen mich kämpfen? Das müsst ihr sie selbst fragen. Sie sollten es wollen, aber aus irgendeinem Grund wollen sie nicht“, so Itauma.Trotz dieser Rückschläge gibt er nicht auf und treibt weiterhin sein Ziel voran, eines Tages um einen WM-Titel boxen zu können. Der Fall des jungen Briten zeigt, wie schwer es selbst für vielversprechende Talente im Schwergewicht sein kann, gegen die etablierten Stars anzutreten.
Die Situation um Moses Itauma verdeutlicht die Hindernisse, mit denen junge Boxer in der Königsklasse konfrontiert sind, wenn es um Kämpfe gegen anerkannte Größen geht. Obwohl er mit seinem jüngsten Erfolg gegen Franklin überzeugt hat, könnte die mangelnde Bereitschaft der Spitzenboxer seinen Aufstieg verzögern. Dies unterstreicht, dass im Profiboxen nicht nur sportliche Leistungen zählen, sondern auch die kommerzielle Vermarktbarkeit eines Athleten eine entscheidende Rolle spielt.
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