Die britische Marine beobachtete drei Tage lang ein russisches U-Boot im Ärmelkanal.

Die britische Marine beobachtete drei Tage lang ein russisches U-Boot im Ärmelkanal
Die britische Marine beobachtete drei Tage lang ein russisches U-Boot im Ärmelkanal

Nach Angaben von ТСН: Die königliche Marine Großbritanniens beobachtete über drei Tage ein russisches U-Boot im Ärmelkanal.

Die Briten setzten ein Versorgungsboot mit einem Hubschrauber an Bord ein, um das U-Boot der Kilo-Klasse Krasnodar, bekannt für seine geringe Sichtbarkeit, im Auge zu behalten. Zusammen mit dem U-Boot fuhr auch der russische Schlepper Altay.

Die russischen Schiffe durchquerten den Ärmelkanal über die Nordsee und den Ärmelkanal. In der königlichen Marine wurden sie darauf hingewiesen, dass sie bereit waren, eine U-Boot-Operation zu starten, falls Krasnodar sich entscheiden würde, einzutauchen. Das U-Boot blieb jedoch an der Oberfläche, trotz der sich verschlechternden Wetterbedingungen.

Zusammenarbeit mit Norwegen

Anfang Dezember haben Großbritannien und Norwegen ein Abkommen über gemeinsame Patrouillen im Atlantik mit Fregatten zur Aufspürung russischer U-Boote unterzeichnet. Dies unterstreicht die zunehmende Aktivität im Unterwasserbereich Europas und die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den Alliierten, um potenziellen Bedrohungen aus dem Meer zu begegnen.

Warnung an Wladimir Putin

Der britische Verteidigungsminister John Healey gab Wladimir Putin eine klare und direkte Warnung angesichts der gestiegenen Aktivitäten russischer U-Boote, die an die Zeiten des „Kalten Krieges“ erinnern.

Die Beobachtung des russischen U-Bootes weist auf die zunehmende Spannungen in der Region hin. Die Zusammenarbeit zwischen Großbritannien und Norwegen deutet auf die Absicht der Alliierten hin, ihre Positionen vor möglichen aggressiven Handlungen Russlands zu stärken. Diese Ereignisse machen die Bedeutung der Kontrolle über die Seegrenzen und der Bereitschaft zur schnellen Reaktion auf Bedrohungen deutlich.


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