Buchas Befreiung jährt sich zum vierten Mal: Budanow erinnert an Gräueltaten der russischen Armee.
Gedenken an die Opfer in Butscha
Nach Angaben von Novyny.live: Am vierten Jahrestag der Befreiung Butschas von den russischen Besatzern hat Kyrylo Budanow der getöteten Ukrainer gedacht. Die Sicherheits- und Verteidigungskräfte der Ukraine hatten die Stadt am 31. März 2022 zurückerobert – ein bedeutender Wendepunkt im Verlauf des groß angelegten russischen Angriffskrieges. Für viele gilt dieses Datum als Mahnmal für die Brutalität der Invasion.
Die ersten Gräueltaten in Butscha begannen bereits am 3. März 2022 und offenbarten das ganze Ausmaß der Gewalt durch russische Soldaten. Sie verübten Massenverbrechen an der Zivilbevölkerung, darunter Folter, Vergewaltigung und Tötungen. Dazu erklärte Budanow:
„Die Welt wurde Zeuge massiver, für die zivilisierte Menschheit unvorstellbarer, wilder Kriegsverbrechen, die von der russischen Besatzungsarmee begangen wurden.“Er betonte, dass diese Taten nicht in Vergessenheit geraten dürften.
Erinnerung an die Toten und der Wert der Freiheit
In seiner Ansprache würdigte Budanow ausdrücklich die
„erschossenen und gefolterten unschuldigen Zivilisten von Butscha“sowie die
„tapferen Verteidiger der Region Kiew, die im Kampf gegen die Besatzer gefallen sind“. Er unterstrich, dass die Geschehnisse in Butscha vor Augen geführt hätten, wie kostbar ein eigener, freier Staat mit einer starken Armee sei. „Und dieser wird unweigerlich kommen“, fügte Kyrylo Budanow hinzu und drückte damit seine Überzeugung von einer siegreichen Zukunft der Ukraine aus.
Der Jahrestag dient als eindringliche Mahnung an die schrecklichen Ereignisse, die die Ukrainer durchleiden mussten. Er unterstreicht die Notwendigkeit, der Kriegstoten zu gedenken und ihre Erinnerung wachzuhalten.
Die Ehrung der Opfer von Butscha verdeutlicht, wie wichtig es ist, die historische Erinnerung an die Tragödien des Krieges zu bewahren. Diese Ereignisse sind zum Symbol für den Kampf des ukrainischen Volkes um Freiheit und Unabhängigkeit geworden. Die Schritte, die zur Ehrung der Toten unternommen werden, spiegeln zudem das Engagement der internationalen Gemeinschaft wider, Kriegsverbrechen aufzuklären und die Täter zur Rechenschaft zu ziehen – ein entscheidender Faktor für Gerechtigkeit und die Wiederherstellung des Friedens in der Region.
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