Capital FM-Moderatorin überlebte Sepsis durch das Stillen: Eine Kampfgeschichte.
Nach Angaben von The Sun: Aimi Vivian, Moderatorin bei Capital FM, erzählte von ihrer schrecklichen Geschichte nach der Diagnose einer tödlichen Sepsis, die sie während des Stillens ihres Kindes erhielt.
Aimi, die Radiomoderatorin, gab zu, dass sie dachte, sie würde sterben, da der Arzt ihre Symptome ignorierte.
Instagram / @aimeevivian Instagram / @aimeevivian
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Schwere Symptome
Aimi kam im Juni mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung ins Krankenhaus, die durch eine Reaktion des Körpers auf eine Infektion verursacht wurde.
Zunächst bemerkte sie, dass sie Symptome hatte, die mit Mastitis vergleichbar waren – Schwellungen, Fieber und Schmerzen in der Brust, die häufig bei stillenden Frauen auftreten.
“Ich erinnere mich, dass ich die Krankenschwester im Krankenhaus ansah und sagte: 'Bitte, lass mich heute Abend nicht sterben'.”
Aimi gab zu: “Alle sagten, es sei normal, und ich begann, mich besser zu fühlen. Aber als wir nach Hause zurückkamen, verschlechterte sich die Situation plötzlich.”
Ihre Brüste wurden schmerzhaft voll mit Milch, die medizinischen Fachkräfte gaben Ratschläge, aber nichts half. Nach drei Wochen fühlte Aimi sich unwohl: Kopfschmerzen und Schüttelfrost.
Sie erklärte: “Ich fühlte mich auch müde, aber ich war eine neue Mama und dachte, ich müsse einfach durchhalten.”
“Nach ein paar Tagen fühlte ich mich immer noch schlecht und erkannte, dass ich einige Symptome einer Mastitis hatte.”
Rasches Verschlechterung
Aimi besuchte einen Arzt, der ihr riet, mit dem Stillen fortzufahren. Sie sagte: “Sie versicherte, dass es nur eine Überproduktion von Milch sei. Aber ich konnte das nicht tun. Ich fühlte Scham und Schuld.”
Sie fügte hinzu: “Ich versuchte, mich selbst aufzumuntern, aber es war schwer.”
Aimi erinnerte sich: “Eines Morgens wachte ich auf, um Charlie zu stillen, und ich war so kalt, dass mein ganzer Körper zitterte. Ich fühlte mich zerbrochen.”
Schließlich wandte sich Aimi an Instagram und erhielt den Rat einer Krankenschwester, sich sofort ins Krankenhaus zu begeben. Im Krankenhaus erhielt sie Antibiotika und die Diagnose Sepsis wurde bestätigt.
Aimi teilte mit, dass es eine schreckliche Erfahrung war und sie sich völlig hilflos fühlte, ohne die Möglichkeit, bei ihrem Neugeborenen zu sein. Sie sagte: “Angst vor dem Tod im Falle von Sepsis ist sehr real.”
Nach vier Tagen im Krankenhaus konnte sie nach Hause zurückkehren, aber die Genesung dauerte lange.
Genesung und Bewusstsein
Aimi wandte sich an einen Stillberater, um die Milchproduktion zu reduzieren, da sie kein Risiko einer erneuten Mastitis eingehen wollte. Sie sagte: “Ich frage mich ständig, warum Milch, die Leben bringen sollte, beinahe meines genommen hätte.”
“Ich möchte nicht, dass jemand durch das geht, was ich durchgemacht habe, also vertraue deinen Instinkten – du kennst deinen Körper besser als jeder andere, und zögere nicht, dich zu äußern.”
Jetzt ist Aimi entschlossen, das Bewusstsein für Mastitis und Sepsis zu schärfen, die beinahe ihr Leben genommen hätten. Sie betonte: “Ich dachte wirklich, dass es keine Überlebenschancen gibt. Ich kann immer noch nicht glauben, dass etwas so Einfaches, das Leben schenken sollte, beinahe mein Ende gewesen wäre.”
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Aimi Vivian rief dazu auf, Symptome während des Stillens ernst zu nehmen und die eigenen Empfindungen nicht zu ignorieren. Ihre Geschichte dient als wichtige Erinnerung an die Gefahren, die mit scheinbar normalen Prozessen wie dem Stillen verbunden sein können. Wir hoffen, dass ihre Erfahrung anderen Frauen hilft, vorsichtig zu bleiben und auf ihren Körper zu hören. Lesen Sie auch
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