WM 2026 startet in drei Ländern: Neues Turnierformat mit 48 Teams.
Fußball-Weltmeisterschaft 2026
Nach Angaben von Espreso.tv: Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 wird in Mexiko, den USA und Kanada ausgetragen und markiert einen historischen Moment für den globalen Fußball. Erstmals nehmen 48 Nationalmannschaften teil, was die Teilnehmerzahl erheblich erhöht. Das Turnier besteht aus 12 Gruppen mit je vier Teams, wodurch mehr Nationen die Chance auf eine Teilnahme erhalten und der Wettbewerb intensiver wird.
Spiele und Gruppen
Das Eröffnungsspiel ist für den 11. Juni in Mexiko-Stadt angesetzt und läutet eine Reihe von Partien ein, die bis zum Finale am 19. Juli in New York dauern. In Gruppe A treten an:
- Mexiko
- Südafrika
- Südkorea
- Tschechien
Gruppe B setzt sich wie folgt zusammen:
- Kanada
- Bosnien und Herzegowina
- Katar
- Schweiz
Die ersten Begegnungen der Gruppenphase sind für Mitte Juni geplant. So findet das Spiel zwischen Tschechien und Südafrika am 18. Juni um 19:00 Uhr (Kiewer Zeit) in Atlanta statt. Am selben Tag, dem 18. Juni, trifft die Schweiz um 22:00 Uhr in Los Angeles auf Bosnien und Herzegowina. Einen Tag später, am 19. Juni, sind zwei Partien vorgesehen: Mexiko spielt um 04:00 Uhr in Guadalajara gegen Südkorea, während Kanada um 01:00 Uhr in Vancouver auf Katar trifft.
Durch die Aufstockung auf 48 Mannschaften ergeben sich neue Perspektiven für Länder, die zuvor kaum Chancen auf eine Teilnahme an einem so großen Turnier hatten. Alle Teams sind auf 12 Gruppen verteilt, darunter etwa:
- Brasilien
- Marokko
- Haiti
- Schottland
in Gruppe C, die USA, Australien, Paraguay und die Türkei in Gruppe D sowie Deutschland, Curaçao, die Elfenbeinküste und Ecuador in Gruppe E.
Die WM verspricht den Fans unvergessliche Momente und neue fußballerische Traditionen. Sie wird zudem zu einem großen Sportfest in den drei Gastgeberländern.
Die Erweiterung auf 48 Teams macht das Turnier inklusiver und gibt vielen Nationen eine Bühne, die bisher kaum auf diesem Niveau mitspielen konnten. Dies könnte die Entwicklung des Fußballs in Regionen fördern, die traditionell nicht zu den Spitzenreitern gehören.
Da die Meisterschaft in drei Ländern stattfindet, erleben wir nicht nur sportliche Höhepunkte, sondern auch einen kulturellen Austausch zwischen den Nationen, der die internationalen Beziehungen durch den Sport stärken kann.
Hinweis: Die genannten Zeiten beziehen sich auf die osteuropäische Sommerzeit (OEZ).
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