Staus an der ukrainischen Grenze am 18. März: Diese Übergänge sind am stärksten betroffen.
Aktuelle Lage an den Grenzübergängen der Ukraine
Nach Angaben von Novyny.live: Am 18. März melden die ukrainischen Grenzbehörden erhebliche Verkehrsbehinderungen an mehreren Kontrollpunkten. Besonders Reisende in Richtung Polen müssen mit längeren Wartezeiten rechnen, da dort die meisten Fahrzeuge im Stau stehen.
Am Übergang 'Jahodyn' warten derzeit keine Busse, und Fußgänger werden nicht abgefertigt. In 'Ustyluh' stehen zehn Pkw sowie ein Bus, jedoch ist auch hier die Durchreise für Fußgänger gesperrt. Der Grenzposten 'Uhryniv' verzeichnet weder Pkw noch Busse, und auch dort gibt es keine Fußgängerpassage.
Eine ähnliche Situation herrscht an folgenden Kontrollpunkten:
- 'Rawa-Ruska'
- 'Hruschiw'
- 'Krakilez'
- 'Smilnyzja'
- 'Nyschankowytschi'
- 'Tyssa'
- 'Dswinkowe'
- 'Kossyno'
- 'Djakowe'
- 'Solotwyno'
- 'Porubne'
- 'Krasnojilsk'
- 'Djakiwzi'
- 'Mamalyha'
- 'Kelmenzi'
- 'Rossoschany'
- 'Sokyrjany'
An all diesen Übergängen sind ebenfalls keine Pkw oder Busse registriert, und Fußgänger werden nicht durchgelassen. Besonders betroffen sind damit vor allem Autofahrer, die alternative Routen prüfen sollten.
In 'Schehyni' warten 20 Pkw, während Fußgänger in beide Richtungen reisen dürfen. Der Kontrollpunkt 'Uschhorod' meldet fünf Pkw, auch hier ist die Fußgängerpassage in beide Richtungen offen. In 'Malyj Beresnyj' hingegen können Fußgänger die Grenze in beide Richtungen passieren, obwohl keine Pkw oder Busse verzeichnet sind.
Insgesamt zeigt sich ein Bild mit deutlichen Verzögerungen, vor allem an Übergängen ohne Fußgängerabfertigung. Die Grenzschutzbehörden raten Autofahrern und Fußgängern, sich auf mögliche Wartezeiten einzustellen und ihre Reise entsprechend zu planen.
Die aktuellen Einschränkungen an der ukrainischen Grenze sind vermutlich auf ein erhöhtes Verkehrsaufkommen zurückzuführen, insbesondere auf den Strecken nach Polen. Dies betrifft nicht nur Pkw, sondern auch den Busverkehr.
Angesichts der steigenden Mobilität und der beginnenden Reisesaison können solche Verzögerungen die Pläne vieler Passagiere durchkreuzen. Die Grenzbehörde empfiehlt daher, die aktuellen Meldungen zur Grenzsituation genau zu verfolgen und Fahrten rechtzeitig vorzubereiten.
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