Staus an sieben Grenzübergängen am 19. März: Grenzschutz rät zu Ausweichrouten.

Staus an sieben Grenzübergängen am 19. März: Grenzschutz rät zu Ausweichrouten
Staus an sieben Grenzübergängen am 19. März: Grenzschutz rät zu Ausweichrouten

Aktuelle Lage an den Grenzübergängen

Nach Angaben von Novyny.live: Am 19. März haben sich an sieben Grenzübergängen der Ukraine lange Warteschlangen gebildet. Der Grenzschutz empfiehlt Reisenden daher, bestimmte Kontrollpunkte zu umfahren und ihre Fahrtroute rechtzeitig zu planen, um Verzögerungen zu vermeiden. Besonders an den westlichen Grenzen ist mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen.

Übersicht nach Grenzabschnitten

An der Grenze zu Polen stellt sich die Situation wie folgt dar:

  • Kontrollpunkt 'Jahodyn' – es wurde kein Bus registriert;
  • Kontrollpunkt 'Ustyluh' – 15 Pkw warten;
  • Kontrollpunkt 'Krakowez' – 30 Pkw wurden gezählt;
  • Kontrollpunkt 'Schehyni' – 15 Pkw.

An der Grenze zur Slowakei warten am Kontrollpunkt 'Uschhorod' 11 Pkw. An der ungarischen Grenze stehen am Übergang 'Tyssa' zwei Pkw und ein Bus an, während an den Kontrollpunkten 'Kossyno' und 'Luschanka' jeweils fünf Pkw warten.

An der rumänischen Grenze sind die Übergänge 'Djakowe' und 'Solotwyno' frei – dort wurden keine Pkw registriert. Gleiches gilt für die moldauische Grenze: An den Kontrollpunkten 'Mamalyha' und 'Kelmenzi' wartet ebenfalls kein einziger Pkw.

Angesichts der Staus an den Grenzübergängen appelliert der Grenzschutz an die Bürger, ihre Reisen sorgfältig zu planen und alternative Strecken zu wählen, um Wartezeiten zu vermeiden. Es empfiehlt sich zudem, die aktuellen Informationen zu den Warteschlangen regelmäßig zu prüfen, da sich die Lage jederzeit ändern kann. Eine vorausschauende Routenwahl kann die Reisezeit erheblich verkürzen.


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