In Kiew wurde eine Heilerin festgenommen, die Leute beraubte: Ihr drohen 10 Jahre.
Nach Angaben von ТСН: Die Polizei in Kiew hat eine "Heilerin" festgenommen, die im Schewtschenko-Viertel 10.000 Hrywnja von zwei Personen gestohlen hat. Ihr drohen bis zu 10 Jahre Freiheitsstrafe.
Die Strafverfolgungsbehörden haben eine 48-jährige Einheimische, die zuvor verurteilt wurde, festgenommen, da sie des Raubes beschuldigt wird, der im Oktober und November stattfand.
Methoden der Verbrecherin
In einem der Fälle näherte sich die Frau einer Kiewerin auf der Straße und bat um ein Darlehen von 100 Hrywnja. Als das Opfer ihr Portemonnaie öffnete, stahl die Täterin schnell 6.000 Hrywnja und begann, die Aufmerksamkeit abzulenken, indem sie um ein "Heilritual" bat.
In einem anderen Fall überzeugte die Frau einen Mann, dass es in seiner Familie ernsthafte Probleme und schwerkranke Verwandte gibt. Sie versprach, gegen eine gewisse Bezahlung zu helfen und nahm ihm 4.000 Hrywnja ab. Als der Mann verstand, dass er betrogen worden war, und verlangte, sein Geld zurückzubekommen, weigerte sich die Frau und versuchte zu fliehen.
Ermittlungen
Die Strafverfolgungsbehörden nahmen die Frau fest und beschlagnahmten das gestohlene Geld. Die Ermittler erhoben gegen sie den Verdacht des Raubes und des versuchten Raubes, der während des Kriegszustands begangen wurde. Die Voruntersuchung wurde abgeschlossen, und die Anklageschrift wurde bereits an das Gericht übergeben. Der Verbrecherin drohen bis zu 10 Jahre Haft.
Es ist auch erwähnenswert, dass die Kiewer Polizei gemeinsam mit der Cyberpolizei einen 28-jährigen Mann festgenommen hat, der sich über gefälschte Konten als "Molfar" und "Heiler" ausgab. Er versprach seinen Kunden, "schlechte Energie zu entfernen" oder vermisste Angehörige zu finden und erhielt für seine Dienste zwischen 400 und 4.500 Hrywnja. Nachdem er das Geld auf sein Konto erhalten hatte, blockierte der Betrüger seine Opfer.
Dieser Vorfall unterstreicht, wie wichtig es ist, vorsichtig zu sein und Fremden nicht zu vertrauen. Solche Verbrechen sind leider keine Seltenheit und die Strafverfolgungsbehörden setzen ihre Arbeit fort, um ähnliche Betrügereien in der Zukunft zu verhindern. Seien Sie vorsichtig und überprüfen Sie immer die Informationen, insbesondere wenn es um finanzielle Ausgaben geht.
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