8 gefährliche Lebensmittelzusätze in den USA: Was in europäischen Produkten fehlt.

8 gefährliche Lebensmittelzusätze in den USA: Was in europäischen Produkten fehlt
8 gefährliche Lebensmittelzusätze in den USA: Was in europäischen Produkten fehlt

Nach Angaben von ТСН: In den sozialen Medien wächst die Beliebtheit von Inhalten von Bloggern, die ihre Essensvorlieben teilen und sich von "typischem amerikanischem Essen" distanzieren. Die Gründe dafür sind nicht nur Mode, sondern auch erhebliche Unterschiede in den Lebensmittelstandards zwischen den USA und Europa. In den Vereinigten Staaten ist es erlaubt, eine Reihe von Lebensmittelzusätzen zu verwenden, die in den meisten EU-Ländern verboten sind.

In dem Artikel werden die Hauptunterschiede in den Lebensmittelstandards der USA und Europas sowie additivesstoffe behandelt, die in der EU verboten, aber in amerikanischen Produkten erlaubt sind.

Was in den USA erlaubt, aber in der EU verboten ist

Amerikanische Hersteller können mindestens acht Inhaltsstoffe verwenden, die auf dem europäischen Markt verboten sind. Dazu gehören:

  • rBGH — ein Hormon zur Steigerung der Milchproduktion bei Kühen, das Allergien auslösen kann.

  • Ractopamin — ein Wachstumsstimulans für Tiere, das mit einem erhöhten Risiko für Herzerkrankungen bei Menschen verbunden ist.

  • Kaliumbromat — verleiht Brot Volumen, kann aber Bronchitis verursachen.

  • Brbromiertes Pflanzenöl — wird in Limonade verwendet, kann Schleimhäute reizen.

  • Olestra — ein fettfreier Ersatz, der Blähungen und Verdauungsstörungen verursachen kann.

  • Azodicarbonamid — Mehlbleichmittel, das Asthma auslösen kann.

  • Synthetische Farbstoffe (Red #40 und andere) — sie werden mit neurologischen Störungen in Verbindung gebracht.

In Europa werden diese Substanzen streng kontrolliert oder sind vollständig verboten.

Warum ist das so? Unterschiedliche Ansätze zur Sicherheit

In den USA sind Lebensmittelzusätze erlaubt, bis ihre Schädlichkeit nachgewiesen ist. In Europa ist der Ansatz ganz anders: Ein Inhaltsstoff darf nur verwendet werden, nachdem seine Sicherheit bestätigt wurde.

Das erklärt auch den Unterschied in der Kennzeichnung. Die amerikanische FDA verlangt, dass 8 Hauptallergene angegeben werden, während es in Europa 14 sind. Auf den Etiketten in den USA werden die Kalorien oft pro Portion angegeben, in Europa hingegen pro 100 g, was eine genauere Bewertung der Inhaltsstoffe ermöglicht.

Was bedeutet das für den Verbraucher

Amerikanische Hersteller verwenden aktiv chemische Konservierungsstoffe und Hormone, damit Lebensmittel attraktiver, farbenfroher und länger haltbar sind. Im Gegensatz dazu konzentrieren sich europäische Regulierungsbehörden auf zuverlässige Sicherheit.

Experten betonen, dass dies nicht bedeutet, dass man amerikanische Produkte vollständig meiden sollte, aber es ist wichtig, die Etiketten sorgfältig zu lesen und auf die Inhaltsstoffe zu achten.

Die Lebensmittelstandards der Länder sind keine bloße Formalität, sondern ein wichtiger Faktor, der direkte Auswirkungen auf die Gesundheit von Millionen von Menschen hat.


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