Russland hat Schlüssel-Wärme-Kraftwerke in Kiew zerstört: Warum ihre Verteidigung gegen Ballistik unmöglich ist.
Nach Angaben von ТСН: Als Ergebnis eines massiven Angriffs Russlands am 9. Januar wurden die großen Wärme-Kraftwerke TPP-5 und TPP-6 in Kiew schwer beschädigt, die mehr als die Hälfte der Wärme und Elektrizität für die Hauptstadt bereitstellen. Die Schutzanlagen konnten sie nicht vor ballistischen Raketen bewahren.
Dies berichtete Serhij Nahornjak, Mitglied des Ausschusses für Energiefragen und kommunale Dienstleistungen, im Programm „KYIV24“.
„Eine Schutzanlage kann ein bestimmtes Element in einem Wärme- oder Wasserkraftwerk oder an einer Umspannstation von „Ukrenergo“ nur vor „Schaheds“ oder vor cruise Raketen schützen, ein kleines Objekt, das man physisch schützen kann. Aber das gesamte Wärme-Kraftwerk kann man mit nichts schützen, denn gleichzeitig kamen ballistische, cruise und „Schahed“-Raketen praktisch gleichzeitig in den Luftraum der Stadt Kiew“, - stellte er fest.
Bis heute haben die TPP-5 und TPP-6 ihren Betrieb noch nicht wieder aufgenommen, und die Situation bleibt laut Nahornjak äußerst kompliziert.
Wir erinnern daran, dass in der Nacht zum 9. Januar Kiew massiven Angriffen durch Drohnen und Raketen ausgesetzt war, was zu Unterbrechungen in der Elektrizität, Wasserversorgung und Heizung bei einigen Bewohnern der Hauptstadt und der Region führte.
Vitalij Klitschko berichtete, dass fast 6.000 Wohngebäude ohne Wärme geblieben sind, und appellierte an die Bewohner, die Möglichkeit eines vorübergehenden Auszugs aus Kiew zu erwägen.
Die Premierministerin Julia Swiridenko betonte, dass die russischen Truppen während des nächtlichen Angriffs absichtlich auf die Bezirksheizwerke in Kiew zielten und die ungünstigen Wetterbedingungen als Waffe einsetzten.
Infolge dieser Ereignisse sah sich die Stadt ernsthaften Problemen im Energiesektor gegenüber, und die Bewohner Kiews befanden sich unter schwierigen Bedingungen ohne Heizung. Lwiw, Odessa und andere Regionen teilen die Besorgnis über die energetische Situation in der Hauptstadt, da der Normalbetrieb der Wärmeleitungen den Komfort der Bewohner nicht nur Kiews, sondern des gesamten Landes sicherstellt.
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