Das Tschernobyl-Kraftwerk hat nach einem Drohnenangriff die Stromversorgung verloren.
In der Nachricht wurde festgestellt, dass es einen Blackout im Tschernobyl-Kernkraftwerk infolge eines Angriffs eines feindlichen UAV gab. Durch den Schlag war das Energieobjekt ohne Stromversorgung, und die Spezialisten arbeiten derzeit an der Wiederherstellung der Stromversorgung.
Es wurde auch ein Verdacht gegen einen russischen General erhoben, der die Sprengung des Kachowka-Wasserkraftwerks geleitet hat. Ihm wird vorgeworfen, dass 35 Zivilisten ums Leben kamen und 24 Einwohner der Region seit der Zerstörung des Dammes durch Minenexplosionen vermisst werden.
Nach Angaben von inkorr.com: Die Regierung hat beschlossen, das Verfahren zur Versetzung von Militärs in andere Einheiten zu vereinfachen. Die Kommandanten sind jetzt verpflichtet, die Befehle zur Versetzung innerhalb von 30 Tagen auszuführen und den Prozess innerhalb von 72 Stunden zu beginnen. Auch die Verfahren für den Übergang zwischen den Streitkräften und der Nationalgarde wurden vereinfacht.
Posthum die Auszeichnung „Held der Ukraine“
Präsident Selenskyj hat posthum vier Ukrainern, darunter Andrij Parubij, den Titel „Held der Ukraine“ verliehen. Dies sind Verteidiger der Idee der Ukraine, die außergewöhnliche Fähigkeiten unter Kampfbedingungen gezeigt und ihrem Staat treu gedient haben.
Festnahme eines Ukrainers in Polen
In Polen wurde ein Ukrainer festgenommen, der verdächtigt wird, an der Sprengung der Gasleitungen „Nord Stream“ im Jahr 2022 beteiligt gewesen zu sein. Das Gericht entschied, ihn für 7 Tage in Untersuchungshaft zu nehmen, mit der Möglichkeit einer späteren Auslieferung nach Deutschland.
In dieser Woche berichteten ukrainische Medien über mehrere wichtige Ereignisse: den Blackout im Tschernobyl-Kraftwerk infolge des Angriffs, die Erhebung des Verdachts gegen den russischen General im Fall der Sprengung des Kachowka-Wasserkraftwerks, die Vereinfachung des Verfahrens zur Versetzung von Militärs und die posthume Verleihung des Titels „Held der Ukraine“ an vier Ukrainer. Besondere Aufmerksamkeit verdient auch die Festnahme eines Ukrainers in Polen wegen der Sprengung der Gasleitung „Nord Stream“, die internationale Folgen haben könnte.
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