WM 2026: Brasilien trifft auf Norwegen, England fordert Mexiko im Achtelfinale.
Achtelfinal-Partien der Fußball-Weltmeisterschaft 2026
Nach Angaben von Espreso.tv: Die K.o.-Runde der WM 2026 verspricht Spannung: Brasilien und Norwegen sowie Mexiko und England stehen sich im Achtelfinale gegenüber. Beide Begegnungen sind aufgrund der bisherigen Turnierleistungen der Teams hochkarätig besetzt.
Spielansetzungen im Detail
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Brasilien gegen Norwegen
Die Partie steigt am 5. Juli um 23:00 Uhr ukrainischer Zeit in New Jersey. Brasilien zeigte sich in der Gruppenphase stark: Ein Unentschieden gegen Marokko (1:1) sowie Siege über Haiti (3:0) und Schottland (3:0) sicherten den Gruppensieg in Gruppe C. Im Sechzehntelfinale besiegte Brasilien Japan mit 2:1. Norwegen hingegen belegte in Gruppe I den zweiten Platz nach zwei Siegen gegen Irak (4:1) und Senegal (3:2) sowie einer Niederlage gegen Frankreich (1:4). Im Sechzehntelfinale setzten sich die Norweger mit 2:1 gegen die Elfenbeinküste durch.
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Mexiko gegen England
Angepfiffen wird die Begegnung am 6. Juli um 03:00 Uhr im legendären Azteken-Stadion in Mexiko-Stadt. Mexiko dominierte die Gruppe A mit drei Siegen: gegen Südafrika (2:0), Südkorea (1:0) und Tschechien (3:0). Im Sechzehntelfinale fegte die Mannschaft Ecuador mit 2:0 vom Platz. England sicherte sich den Gruppensieg in Gruppe L durch einen Erfolg gegen Kroatien (4:2), ein Remis gegen Ghana (0:0) und einen Sieg gegen Panama (2:0). Im Sechzehntelfinale bezwangen die Engländer die Demokratische Republik Kongo mit 2:1.
Die Weltmeisterschaft 2026 ist die erste mit 48 teilnehmenden Nationen in der Endrunde und wird in drei Ländern ausgetragen: Mexiko, den USA und Kanada. Das Eröffnungsspiel findet am 11. Juni in Mexiko-Stadt statt, das Finale steigt am 19. Juli in New Jersey.
Zu den Austragungsorten gehören unter anderem:
- Toronto
- Vancouver
- Guadalajara
- Mexiko-Stadt
- Monterrey
- Atlanta
- Boston
- Dallas
- Houston
- Kansas City
- Los Angeles
- Miami
- New York
- Philadelphia
- San Francisco
- Seattle
Das Turnier 2026 markiert einen Meilenstein für den Weltfußball, da es erstmals mit einem erweiterten Teilnehmerfeld von 48 Mannschaften ausgetragen wird. Dies gibt auch weniger prominenten Nationalteams wie Norwegen die Chance, sich auf globaler Bühne zu beweisen. Die Austragung in drei Ländern fördert zudem eine größere Fanbeteiligung und steigert die Wettbewerbsintensität des gesamten Turniers.
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