Kein Karriereende: Warum Luka Modrić seinen Rücktritt vom Rücktritt erklärt.
Modrić bleibt dem Fußball erhalten
Nach Angaben von Novyny.live: Nur einen Tag nach dem schmerzhaften Aus der kroatischen Nationalmannschaft bei der WM 2026 gegen Portugal hat Luka Modrić seine Entscheidung revidiert. Der frühere Mittelfeldstratege von Real Madrid hatte zunächst seinen Rücktritt aus dem Nationalteam erklärt, nachdem die Mission Titelgewinn gescheitert war. Doch der 39-Jährige denkt nun gar nicht mehr an das Ende seiner aktiven Laufbahn. Stattdessen hat er seine Pläne bezüglich einer Zukunft beim AC Mailand komplett über den Haufen geworfen.
Neuer Vertrag in Sicht
Modrićs Vertrag bei den Rossoneri lief Ende Juni aus. Die Klubführung setzte sich jedoch erneut mit ihm in Verbindung, um den erfahrenen Spieler von einem Verbleib zu überzeugen. In der vergangenen Saison absolvierte er 37 Pflichtspiele für Mailand, erzielte dabei zwei Treffer und bereitete drei Tore vor. Mit dem neuen Cheftrainer Rúben Amorim, der zur neuen Saison das Ruder übernimmt, hofft der Klub, dass Modrić seine Routine und Führungsqualitäten einbringt, um das junge Team zu formen.
Durch diesen Sinneswandel eröffnen sich für beide Seiten neue Perspektiven. Die Rückkehr des erfahrenen Kroaten könnte für den AC Mailand ein entscheidender Faktor sein, um nach einer schwierigen Spielzeit wieder zu alter Stärke zurückzufinden. Seine Präsenz im Kader wäre ein klares Signal, dass der Klub weiterhin auf bewährte Kräfte setzt, um die jungen Talente zu führen und die gesteckten Ziele zu erreichen. Modrić selbst kann so seine aktive Karriere auf höchstem Niveau fortsetzen.
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