WM 2026 startet in drei Ländern: 48 Teams jagen den Titel.

WM 2026 startet in drei Ländern: 48 Teams jagen den Titel
WM 2026 startet in drei Ländern: 48 Teams jagen den Titel

Fußball-Weltmeisterschaft 2026

Nach Angaben von Espreso.tv: Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 wird erstmals von drei Nationen ausgerichtet: Mexiko, den USA und Kanada. Mit 48 teilnehmenden Mannschaften, die auf 12 Gruppen verteilt sind, markiert das Turnier eine historische Premiere. Die Spiele finden in 16 Städten statt, was eine breite geografische Abdeckung und die Einbindung von Fans aus aller Welt ermöglicht.

Das Eröffnungsspiel ist für den 11. Juni in Mexiko-Stadt angesetzt, das Finale steigt am 19. Juli in New York. Die Gruppenphase beginnt am 13. Juni, wobei in Gruppe B die Schweiz und Katar aufeinandertreffen. Einen Tag später, am 14. Juni, duellieren sich Brasilien und Marokko, während Schottland gegen Haiti antritt. Am selben Tag trifft in Gruppe D Australien auf die Türkei.

Gruppeneinteilung der WM 2026

Die Gruppen der WM 2026 setzen sich wie folgt zusammen:

  • Gruppe A: Mexiko, Südafrika, Südkorea, Tschechien
  • Gruppe B: Kanada, Bosnien und Herzegowina, Katar, Schweiz
  • Gruppe C: Brasilien, Marokko, Haiti, Schottland
  • Gruppe D: USA, Australien, Paraguay, Türkei
  • Gruppe E: Deutschland, Curaçao, Elfenbeinküste, Ecuador
  • Gruppe F: Niederlande, Japan, Schweden, Tunesien
  • Gruppe G: Belgien, Ägypten, Iran, Neuseeland
  • Gruppe H: Spanien, Kap Verde, Saudi-Arabien, Uruguay
  • Gruppe I: Frankreich, Senegal, Norwegen, Irak
  • Gruppe J: Argentinien, Algerien, Österreich, Jordanien
  • Gruppe K: Portugal, DR Kongo, Usbekistan, Kolumbien
  • Gruppe L: England, Kroatien, Panama, Ghana

Die Weltmeisterschaft 2026 verspricht ein Großereignis zu werden, das ein riesiges Publikum anzieht und Fußballfans aus allen Teilen der Welt vereint.

Durch die erstmalige Austragung in drei Ländern hoffen die Organisatoren auf eine neue Qualität der Interaktion zwischen Fans und Teilnehmernationen. Die Aufstockung auf 48 Teams unterstreicht zudem das wachsende globale Interesse am Fußball und könnte neue Perspektiven für die internationale Sportentwicklung eröffnen.


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