WM 2026 erreicht heiße Phase: England, Belgien und USA im Achtelfinale.
Fußball-Weltmeisterschaft 2026
Nach Angaben von Espreso.tv: Erstmals in der Geschichte der Weltmeisterschaft wird das Turnier von drei Gastgeberländern ausgerichtet: Mexiko, USA und Kanada. Mit 48 teilnehmenden Nationalmannschaften markiert dieses Turnier einen Meilenstein, der die wachsende globale Begeisterung für den Fußball widerspiegelt. Derzeit laufen die Achtelfinalspiele, an denen unter anderem England, die DR Kongo, Belgien, Senegal, die USA sowie Bosnien und Herzegowina beteiligt sind.
Das Eröffnungsspiel fand am 11. Juni in Mexiko-Stadt statt, das Finale ist für den 19. Juli in New York geplant. Die Spiele werden in insgesamt 16 Städten ausgetragen:
- Toronto
- Vancouver
- Guadalajara
- Mexiko-Stadt
- Monterrey
- Atlanta
- Boston
- Dallas
- Houston
- Kansas City
- Los Angeles
- Miami
- New York
- Philadelphia
- San Francisco
- Seattle
Die Achtelfinal-Paarungen
Für die Runde der letzten 32 sind folgende Begegnungen vorgesehen:
- 1. Juli um 19:00 Uhr: England gegen DR Kongo
- 1. Juli um 23:00 Uhr: Belgien trifft auf Senegal
- 2. Juli um 03:00 Uhr: USA gegen Bosnien und Herzegowina
England beendete die Gruppenphase als Sieger der Gruppe L, in der sie auf Kroatien, Ghana und Panama trafen. Die DR Kongo qualifizierte sich als Dritter der Gruppe K, in der auch Portugal, Kolumbien und Usbekistan spielten. Belgien sicherte sich den ersten Platz in der Gruppe G mit Ägypten, Iran und Neuseeland. Senegal erreichte das Achtelfinale als Drittplatzierter der Gruppe I, in der Frankreich, Norwegen und der Irak vertreten waren. Die USA gewannen die Gruppe D mit Paraguay, Australien und der Türkei, während Bosnien und Herzegowina als Dritter der Gruppe B, gemeinsam mit Kanada, der Schweiz und Katar, in die K.o.-Runde einzog.
Die WM 2026 verspricht dank des neuen Formats und der größeren Teilnehmerzahl ein Spektakel zu werden, das vielen Teams die Chance bietet, sich auf der internationalen Bühne zu beweisen.
Dieses Turnier ist ein wichtiger Schritt für die Entwicklung des Fußballs: Die Aufstockung auf 48 Mannschaften eröffnet Nationen, die zuvor kaum eine Chance auf eine Teilnahme hatten, neue Perspektiven. Die Austragung in 16 Städten dreier Länder fördert nicht nur die Einbindung vieler Fans, sondern auch den kulturellen Austausch zwischen den Nationen. Sollte die Organisation gelingen, könnte diese WM als Vorbild für künftige Turniere dienen und die weltweite Popularität des Fußballs weiter steigern.
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