Zuckerberg überdenkt die Moderation bei Facebook radikal.
Das Unternehmen Meta hat Änderungen an seiner Moderationspolitik angekündigt. Sie werden das Faktenprüfungsprogramm einstellen und stattdessen auf die Nutzer angewiesen sein, die möglicherweise irreführende Beiträge zu kennzeichnen. Dieses System wird bereits von Twitter als Community Notes verwendet. CEO Mark Zuckerberg erklärte, dass die Änderungen in den kommenden Monaten in den USA eingeführt werden.
Joel Kaplan, der neu ernannte Leiter der globalen Politik von Meta, sagte in der Sendung Fox & Friends über die 'übermäßige politische Voreingenommenheit' im Faktenprüfungsprogramm aus.
Zuckerberg räumte ein, dass diese Entscheidung zu mehr 'schädlichen Inhalten' auf der Plattform führen könnte, bezeichnete sie jedoch als 'Kompromiss', um zu vermeiden, dass legitime Beiträge versehentlich blockiert werden.
Darüber hinaus gab Meta bekannt, dass das Content-Moderationsteam von Kalifornien nach Texas verlegt wird und die Einschränkungen hinsichtlich der Themen Einwanderung und Geschlechtsidentität gelockert werden.
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