Russischer Angriff auf Kiew: Ein Verwandter des bekannten Fotografen Liberov getötet.

Russischer Angriff auf Kiew: Ein Verwandter des bekannten Fotografen Liberov getötet
Russischer Angriff auf Kiew: Ein Verwandter des bekannten Fotografen Liberov getötet

Nach Angaben von ТСН: Am 25. November wurde in Kiew während eines Beschusses der Onkel des bekannten ukrainischen Fotografen Konstantin Liberov getötet. Der Mann, ein Berufskraftfahrer, kam zum Logistikzentrum Novus, um Waren entladen, als der Angriff stattfand.

Über dieses schreckliche Ereignis berichtete Konstantin Liberov in seinem Instagram-Beitrag. Seinen Worten nach lebte der Onkel sein ganzes Leben in Odessa und kam an diesem Morgen, dem 25. November, gegen 7:00 Uhr in Kiew an, an den Ort, wo die Rakete einschlug.

„Einer der Fahrer, die heute Morgen zum Entladen ins Logistikzentrum Novus kamen, war mein Onkel. Heute bin ich ins Bestattungsinstitut gefahren, um seinen Körper zu identifizieren“, schrieb der Fotograf.

Liberov bemerkte, dass sie, obwohl sie mit ihrem Verwandten nicht sehr eng verbunden waren, regelmäßig Kontakt hielten. Er betonte, dass sein Onkel, wie auch fünf weitere unschuldige Menschen, von Russland getötet wurde.

Folgen des Beschusses

Die Rettungskräfte Kiews beendeten die Arbeiten zur Beseitigung der Folgen der russischen Angriffe, die in der Nacht und am Morgen des 25. November stattfanden. Laut Angaben, die nach Abschluss der Notfall- und Rettungsarbeiten veröffentlicht wurden, kamen 7 Menschen ums Leben.

Am 25. November führten die russischen Truppen einen kombinierten Angriff auf Kiew durch, infolgedessen gab es Opfer, Verletzte und erhebliche Zerstörungen. Der Feind setzte „Kinschals“, „Kaliber“ und Drohnen ein.

Unter den Opfern des russischen Beschusses war auch Vadim Tupchiy – ein Schauspieler und Dekorateur, bekannt für die Herstellung von falschen Nasen für die beliebte Sendung „Die lange Nase“ in den 1990er Jahren.

Diese Tragödie unterstreicht erneut die traurigen Folgen der Aggression, mit der die Ukrainer konfrontiert sind. Der Schaden ist nicht nur in Form von materiellen Verlusten, sondern auch in unbezahlbaren menschlichen Leben, die einen tiefen Eindruck im Gedächtnis der Nation hinterlassen. Die Ukrainer setzen ihren Kampf um ihre Unabhängigkeit und ihr friedliches Leben fort und ehren das Andenken der Gefallenen.


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