Ukrainische Fallschirmjäger vernichten russisches Bataillon: Nachschubwege des Gegners lahmgelegt.
Offensive bei Oleksandriwka
Nach Angaben von UATV: Das 7. Korps der Luftlandetruppen der ukrainischen Streitkräfte hat bei Oleksandriwka eine erfolgreiche Militäraktion durchgeführt. Dabei wurde ein russisches Bataillon ausgelöscht. Kämpfer der 79. eigenständigen Luftsturmbrigade töteten 500 russische Soldaten, was die Kampfkraft des Feindes erheblich schwächte.
Nach der Operation meldeten die ukrainischen Verteidiger schwere Störungen in der Versorgung der russischen Truppen. Der Gegner versucht nun, mit kleinen Infanteriegruppen zu agieren, da die Belieferung der vorderen Stellungen kaum noch möglich ist. Lebensmittel werden hauptsächlich mit Drohnen transportiert – ein klares Zeichen für Probleme auf den üblichen Nachschubwegen.
Verluste auf russischer Seite
Diese Aktion reiht sich ein in die jüngsten Verluste der russischen Armee. Am 29. Juni schalteten die ukrainischen Verteidigungskräfte 1350 russische Besatzer aus. Dabei wurden unter anderem zerstört:
- ein Panzer
- sechs gepanzerte Fahrzeuge
- 71 Artilleriesysteme
- ein Luftabwehrsystem
Diese Zahlen unterstreichen die Schlagkraft der ukrainischen Truppen im Abwehrkampf.
Der Erfolg bei Oleksandriwka zeigt, dass die ukrainischen Einheiten immer effektiver darin werden, die russischen Kräfte zu schwächen. Die logistischen Engpässe des Feindes könnten zu weiteren Problemen bei der Versorgung und Einsatzbereitschaft seiner Verbände führen. Zudem dürften solche Ergebnisse die Moral der ukrainischen Soldaten heben und die Offensivbemühungen des Gegners erschweren. Die anhaltenden Versorgungsschwierigkeiten zwingen die Russen zu improvisierten Lösungen, was ihre Kampfkraft zusätzlich mindert.
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