Dynamo ist aus der Champions League ausgeschieden: beschämende Niederlage gegen Paphos 0:2.
Beschämende Niederlage für Dynamo
Dynamo hatte von den ersten Sekunden des Spiels an Schwierigkeiten aufgrund des Pressings der Gastgeber. Bereits in der 2. Minute machte Neshcheret einen Fehler beim Herauslaufen zum linken Flügel des Strafraums, was Tankovych ermöglichte, den Ball aus spitzem Winkel mit einer zweiten Chance auf die lange Ecke zu schieben, wo Orshich die Kombination abschloss.
Nach dem Gegentor war Dynamo verunsichert und begann eine unglaubliche Anzahl an Fehlern zu machen. Schon vor der Pause hätten die Kiewer noch dreimal treffen können, aber Neshcheret und das Glück retteten sie.
Das zweite Tor war zu erwarten und fiel in der 55. Minute. Orshich führte eine präzise Flanke vom linken Flügel auf die lange Ecke aus, wo Correa, stark abgehoben, ins Tor traf.
Nach dem zweiten Tor senkten die Kiewer komplett die Arme, außer Andriy Yarmolenko, der der beste Spieler im Kader von Dynamo war. Die Zyprioten hätten das Ergebnis auf 3:0, 4:0 oder 5:0 erhöhen können, hatten aber kein Glück.
Durch die Niederlage ist Dynamo in die Play-offs der Qualifikation zur Europa League ausgeschieden, wo es gegen den Sieger der Begegnung zwischen Hamrun Spartans und Maccabi Tel Aviv spielen wird.
Paphos - Dynamo - 2:0 erstes Spiel - 1:0
Tore: Orshich, 2, Correa, 55
Paphos: Neofytos - Correa (Jazha, 67), Goldar, Lukeassen, Pileas (Sema, 85) - Tankovych (Anderson, 60), Shunyich - Orshich (Langa, 84), Pepe, Bruno - Dragomir (Kina, 67).
Dynamo: Neshcheret - Tymchyk, D. Popov (Bilovar, 65), Mykhavko, Dubinchak (Vivcharenko, 46) - Buialskyi (Herrero, 60), Brazhko, Shaparenko - Yarmolenko, Vanat (Voloshyn, 78), Kabayev (Ponomarenko, 78).
Warnungen: Kina - Vanat
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Nach dem Erfolg im ersten Spiel erlitt Dynamo eine Niederlage im Rückspiel gegen Paphos mit 0:2. Die Kiewer schieden aus der Qualifikation zur Champions League aus und setzen ihren Kampf in der Europa League fort. Im Kader von Dynamo stach nur Andriy Yarmolenko hervor, während die Zyprioten weitere Tore hätten erzielen können. Haupttrainer Serhiy Rebrov hat viel zu tun, um die Fehler vor den nächsten Spielen zu beseitigen.Lesen Sie auch
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