Saboteure versuchen in die Ukraine einzudringen: Grenzbeamte berichten über Gefahrenstellen.
Andrij Demtschenko, der Sprecher des Staatlichen Grenzschutzes, berichtete über eine Abnahme der Aktivitäten russischer Sabotage- und Aufklärungsgruppen, wies jedoch darauf hin, dass es immer noch Versuche gibt, dass der Feind in das Hoheitsgebiet der Ukraine eindringt, insbesondere in der Region Sumy.
Obwohl die Aktivität feindlicher Sabotage- und Aufklärungsgruppen zurückgegangen ist, versichert Demtschenko, dass die Sicherheitsfragen in den Regionen Charkiw und Tscherkassy oberste Priorität haben. Er betont auch, dass derzeit an der Grenze zu Weißrussland keine ungewöhnlichen Situationen festgestellt werden. Dennoch fordert er zur Wachsamkeit auf und rät, sich auf alle Situationen vorzubereiten, da die Richtung aus Weißrussland weiterhin potenziell gefährlich für die Ukraine bleibt.
Russland ist derzeit nicht in der Lage, eine Invasion in die Ukraine zu wiederholen oder die Situation an der Grenze zu verschärfen.
Vorläufig haben russische Sabotage- und Aufklärungsgruppen in Charkiw versucht, sich in ukrainische Uniformen zu kleiden und zudem versucht, den Dnipro bei der Antonivka-Brücke zu überqueren.
Lesen Sie auch
- Drohnenangriff auf Tschernihiw: Garagenkomplex getroffen
- Schwerer russischer Angriff auf Hafenanlagen in der Region Odessa: Ein Toter und mehrere Verletzte nach zweitem Beschuss
- Angriff auf Zug in der Region Saporischschja: Keine Verletzten trotz russischem Beschuss
- Tote und Verletzte bei russischen Angriffen auf Cherson und Saporischschja – auch Kinder betroffen
- Drohnenangriffe legen Buslinien lahm: Drei Stadtteile von Cherson abgeschnitten
- 17 philippinische Seeleute nach russischem Angriff auf Frachter VENTURO gerettet – ein Todesopfer

