Raketenangriff auf Dnipro: Vier Tote, die Zahl der Verletzten ist auf 45 gestiegen.

Raketenangriff auf Dnipro: Vier Tote, die Zahl der Verletzten ist auf 45 gestiegen
Raketenangriff auf Dnipro: Vier Tote, die Zahl der Verletzten ist auf 45 gestiegen

Nach Angaben von ТСН: Heute hat die Stadt Dnipro Trauer für die Zivilisten erklärt, deren Leben durch den Raketenangriff der russischen Truppen am Vortag beendet wurde. Bei dem Angriff starben vier Menschen.

„Lichtes Andenken an die Verstorbenen. Und mein Beileid an alle, die ihre Liebsten verloren haben,“

steht in der Mitteilung der Oblastverwaltung Dnipro.

Anstieg der Zahl der Verletzten

Laut den neuesten Daten ist die Zahl der Verletzten durch den Raketenangriff gestiegen. Weitere zwei Personen haben sich Hilfe bei den Ärzten gesucht. Die Gesamtzahl der Verletzten beträgt derzeit 45 Personen.

Nacht- und Abendangriffe auf Gemeinden

Im Verlauf des Abends und der Nacht hat der Aggressor die Angriffe auf andere Regionen der Oblast Dnipro nicht eingestellt:

  • Samariwskyi Bezirk: Der Feind hat die Lytschkiwskaya Gemeinde mit Drohnen angegriffen, was zu Bränden und Schäden an der Infrastruktur führte.

  • Synelnykivskyi Bezirk: Der Gegner setzte gelenkte Bomben (KAB) gegen die Mezhivska Gemeinde ein. Dabei wurden zwei ältere Menschen verletzt: ein 77-jähriger Mann und eine 79-jährige Frau.

  • Mykolaivskyi Bezirk: Es gab fortwährende Artillerieangriffe auf die Pokrovskaya Gemeinde.

Abgeschossene Drohnen

Nach Angaben des Luftkommando (PvuK) haben die Luftverteidiger sieben feindliche Drohnen (BPLA) über dem Gebiet der Oblast Dnipro abgeschossen.

Zur Erinnerung, der Besitzer einer Kfz-Werkstatt in Dnipro kommentierte den sofortigen Schlag mit einer ballistischen Rakete.

▶ Auf dem YouTube-Kanal von TSN kann man das über diesen Link ansehen: Angriff mit einer BALLISTIKRAKETE auf DNIPRO am Morgen: Was die Menschen vor Ort sagen

Diese Tragödie hebt erneut die Ernsthaftigkeit der Sicherheit in der Oblast Dnipro hervor, wo die Menschen weiterhin einer ständigen Bedrohung ausgesetzt sind. Wir hoffen auf eine schnelle Genesung für alle Betroffenen und deren Familien.


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