Bis zu 10 Stunden ohne Strom: Popenko gibt ungünstige Prognose bezüglich Abschaltungen bekannt.
Die Ukraine erlebt langwierige Stromabschaltungen in den meisten ihrer Regionen aufgrund von Angriffen, die von der russischen Seite auf die Energieinfrastruktur ausgeübt wurden. Experten prognostizieren, dass die Abschaltungen länger andauern werden als erwartet. Die beschädigten Generatoren, die die Spitzenlasten morgens und abends unterstützen, sind betroffen.
Besonders schwierig ist die Situation in Sumy, Cherson, Mykolajiw, Dnipro, Odessa und Kiew. In Dnipro hat die Dauer der Abschaltungen bereits 6-10 Stunden pro Tag erreicht. Obwohl die Situation dank des Imports und der Erhöhung der Kapazität von Atomkraftwerken im Westen des Landes bis zu einem gewissen Grad stabilisiert wurde, gibt es in Zentral- und Osteuropa immer noch nicht genügend Strom. Die Wiederherstellung der normalen Stromversorgung wird viel Zeit in Anspruch nehmen.
Die Angriffe beschädigten auch Umspannwerke in der Nähe der Atomkraftwerke Chmelnytskyj und Riwne, was die Übertragung von Strom von Westen nach Osten der Ukraine behindert. In der Stadt Odessa gibt es bereits seit mehr als zwei Tagen keinen Strom. Experten fordern, die Energieinfrastruktur auf solche Situationen vorzubereiten und die Städte mit alternativen Energiequellen auszustatten.
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