Zwei Jahre später - Jahrestag des Angriffs auf die Bank im Zentrum von Odesa.
20.07.2025
3917
Journalist
Schostal Oleksandr
20.07.2025
3917
Heute, am 20. Juli, jährt sich einer der größten Angriffe auf Odesa seit Beginn des großen Krieges zum zweiten Mal. In dieser Nacht im Jahr 2023 trafen Raketen und Drohnen das Stadtzentrum, was zum Tod eines Menschen, Verletzungen und schwerwiegenden Zerstörungen führte.
News.LIVE erinnert heute an die Ereignisse jener schrecklichen Nacht.
Bei einem der größten Angriffe auf die Stadt, die sich gegen die zivile Infrastruktur richteten, wurde zahlreiches Eigentum beschädigt, darunter ein Verwaltungsgebäude im Stadtzentrum von Odesa und das Gebäude des Generalkonsulats Chinas. Der Hauptschlag traf Wohnhäuser und Bildungseinrichtungen, darunter eine Schule, ein Lyzeum und einen Kindergarten. Eine der Raketen traf ein Bankgebäude, wobei ein Wachmann starb und mehrere Menschen verletzt wurden.
Die Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren eröffnet
Nach dem dritten Angriff auf Odesa hat die Staatsanwaltschaft eine Voruntersuchung eingeleitet, um die Verantwortlichen für diese Verbrechen zu ermitteln und zur Rechenschaft zu ziehen.
Der Fall des Angriffs auf Odesa am 20. Juli 2023 bleibt eines der schrecklichsten und tragischsten Ereignisse in der Stadt. Der Angriff traf nicht nur die Infrastruktur der Stadt, sondern hatte auch Auswirkungen auf die zivilen Bewohner, die unter der verheerenden Kraft des Krieges litten.
Lesen Sie auch
- Irland übernimmt EU-Ratsvorsitz: Ukraine zählt zu den fünf zentralen Schwerpunkten
- EU-Beitrittsgespräche: Warum Kiew und Brüssel nur den sechsten Cluster starten – andere Kapitel auf Herbst vertagt
- Erster zentraler Geheimdienst seit dem Zweiten Weltkrieg: Japan reagiert auf Bedrohungen aus Russland, China und Nordkorea
- Zwei Szenarien für einen Regierungsumbau in der Ukraine: Neuer Premier oder kompletter Ministerwechsel
- Beamte in Russischer Region sollen Fahrrad fahren: Treibstoffmangel nach Drohnenangriffen
- Eigenentwicklung abgeschlossen: Zehn Nationen beteiligen sich an ukrainischem Abwehrsystem Freyja

