Zypern statt Ukraine: Ex-Nationalspieler Tschyhrynskyj vor Trainerposten bei Sawins Klub.
Dmytro Tschyhrynskyj vor Traineramt
Nach Angaben von Novyny.live: Der ehemalige ukrainische Nationalverteidiger Dmytro Tschyhrynskyj steht kurz davor, Cheftrainer des zypriotischen Vereins 'Krasava-Ipsonas' zu werden. Diese Entwicklung sorgt in Fußballkreisen für Gesprächsstoff, schließlich machte sich Tschyhrynskyj einst als Spieler von Schachtar Donezk und der Nationalmannschaft einen Namen.
Der Klub 'Krasava' wurde 2021 in Russland gegründet. Nach dem Beginn des umfassenden russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine verlegte Präsident Jewgeni Sawin den Sitz jedoch nach Zypern. In der Saison 2025/26 belegte 'Krasava-Ipsonas' den zehnten Platz in der zypriotischen Meisterschaft – ein Ergebnis, das die Verantwortlichen dazu bewog, nach neuen Wegen zur Leistungssteigerung zu suchen.
Tschyhrynskyjs Erfahrung und seine Rolle im Verein
Dmytro Tschyhrynskyj beendete seine aktive Karriere im Jahr 2025. Anschließend war er in der vergangenen Saison Teil des Trainerstabs des griechischen Vereins 'Aris'. Der 38-Jährige bringt zudem reichlich Erfahrung aus seiner Zeit als Profi mit: Mit Schachtar Donezk gewann er einst den UEFA-Pokal.
Die Aussicht auf Tschyhrynskyjs Ernennung zum Cheftrainer von 'Krasava-Ipsonas' weckt Interesse, da seine Fachkenntnisse und sein Hintergrund für die Weiterentwicklung der Mannschaft in den kommenden Spielzeiten wertvoll sein könnten.
Sollte Dmytro Tschyhrynskyj tatsächlich das Traineramt übernehmen, wäre dies ein wichtiger Schritt für 'Krasava-Ipsonas', das seine Resultate in der zypriotischen Liga verbessern möchte. Angesichts seiner bisherigen Trainererfahrung und seiner Erfolge auf höchstem Niveau könnte diese Personalentscheidung das Teamklima positiv beeinflussen und die Wettbewerbsfähigkeit des Klubs steigern.
Da der Verein intensiv nach neuen Ansätzen sucht, um die sportlichen Leistungen zu steigern, könnte die Verpflichtung Tschyhrynskyjs ein strategisch bedeutsamer Zug in diesem Umbruch sein. Interessant ist dabei auch die persönliche Verbindung: Sowohl Tschyhrynskyj als auch Sawin haben ukrainische Wurzeln, was die Zusammenarbeit zusätzlich prägen könnte.
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